Der Ebola-Virus hat mittlerweile auch erste Todesopfer in Europa und den USA gefordert, doch in Gesprächen mit Bekannten und Kollegen hört man vor allem eine Kernbotschaft: „Mach am besten einen großen Bogen um Afrika!“ Aus Halbwahrheiten, Spekulationen, falschen Informationen und übertriebener Panik ist für viele afrikanische Länder eine völlig neue Gefahr entstanden: Die Touristen bleiben plötzlich weg!

Afrika wird noch immer als ein großer Staat wahrgenommen, dabei erstreckt sich der riesige Kontinent (mit 54 souveränen Ländern) auf einer Fläche, die größer ist als Europa, die Vereinigten Staaten von Amerika, Indien, Japan und China zusammen. Die Infografik – in Zusammenarbeit mit 100Urlaubsziele – macht dies besonders anschaulich: Viele Europäer sind im heimischen Wohnzimmer näher am Ebola-Ausbruchsgebiet, als es bei einem Urlaub in Ost- oder Südafrika der Fall wäre!

Der Ebola-Virus hat mittlerweile auch erste Todesopfer in Europa und den USA gefordert, doch in Gesprächen mit Bekannten und Kollegen hört man vor allem eine Kernbotschaft: „Mach am besten einen großen Bogen um Afrika!“ Aus Halbwahrheiten, Spekulationen, falschen Informationen und übertriebener Panik ist für viele afrikanische Länder eine völlig neue Gefahr entstanden: Die Touristen bleiben plötzlich weg!

Afrika wird noch immer als ein großer Staat wahrgenommen, dabei erstreckt sich der riesige Kontinent (mit 54 souveränen Ländern) auf einer Fläche, die größer ist als Europa, die Vereinigten Staaten von Amerika, Indien, Japan und China zusammen. Die Infografik – in Zusammenarbeit mit 100Urlaubsziele – macht dies besonders anschaulich: Viele Europäer sind im heimischen Wohnzimmer näher am Ebola-Ausbruchsgebiet, als es bei einem Urlaub in Ost- oder Südafrika der Fall wäre!

Für Reisende besonders wichtig zu wissen: Alle Staaten haben ihre Einreise- und Gesundheitsvorschriften noch einmal verstärkt, bis heute gibt es keinen einzigen bekannten Ebola-Fall im gesamten Osten und Süden Afrika. Hierzu gehören auch beliebte Urlaubsziele wie Südafrika, Namibia, Kenia, Tansania oder Botswana. Zum aktuellen Zeitpunkt einen Safari-Urlaub zu stornieren erscheint in etwa so sinnvoll, als würden wir wegen der Syrien-Krise auf einen Ostsee-Urlaub verzichten.

Afrika-Facts Ebola

Für Reisende besonders wichtig zu wissen: Alle Staaten haben ihre Einreise- und Gesundheitsvorschriften noch einmal verstärkt, bis heute gibt es keinen einzigen bekannten Ebola-Fall im gesamten Osten und Süden Afrika. Hierzu gehören auch beliebte Urlaubsziele wie Südafrika, Namibia, Kenia, Tansania oder Botswana. Zum aktuellen Zeitpunkt einen Safari-Urlaub zu stornieren erscheint in etwa so sinnvoll, als würden wir wegen der Syrien-Krise auf einen Ostsee-Urlaub verzichten.

Afrika-Facts Ebola

Angst, vor allem vor unbekannten Krankheiten, ist gewissermaßen ein menschlicher Ur-Instinkt. Dennoch sollte man sich genau bewusst machen, in welchen Gebieten der Virus bisher aufgetaucht ist, auf welche Weise eine Ansteckung erfolgen kann und das geplante Urlaubsziel auch nur annähernd betroffen ist. Panikmache, Stornierungen und ein Boykott des gesamten afrikanischen Kontinents helfen hingegen überhaupt nicht weiter – auch nicht den Staaten, die ganz wesentlich vom Tourismus abhängig sind.

Empfehlung: Bei der fachkundigen Beratung und Buchung über ein Reisebüro steht euch ein persönlicher Ansprechpartner zur Seite, der umfassende Informationen zum Zielgebiet bereithält und die neuesten Entwicklungen nicht aus den Augen verliert. Auf diese Weise gewährleistet ihr nicht nur eure eigene Sicherheit, sondern auch den passenden Traumurlaub in Afrika genau nach eurem Geschmack! Hier könnte dann ein ganz anderer „Virus“ greifen, denn eine Afrika-Reise birgt eine große „Wiederholungsgefahr“. Wie sagt ein Sprichwort so schön:

You can leave Africa, but Africa will never leave you!

Angst, vor allem vor unbekannten Krankheiten, ist gewissermaßen ein menschlicher Ur-Instinkt. Dennoch sollte man sich genau bewusst machen, in welchen Gebieten der Virus bisher aufgetaucht ist, auf welche Weise eine Ansteckung erfolgen kann und das geplante Urlaubsziel auch nur annähernd betroffen ist. Panikmache, Stornierungen und ein Boykott des gesamten afrikanischen Kontinents helfen hingegen überhaupt nicht weiter – auch nicht den Staaten, die ganz wesentlich vom Tourismus abhängig sind.

Empfehlung: Bei der fachkundigen Beratung und Buchung über ein Reisebüro steht euch ein persönlicher Ansprechpartner zur Seite, der umfassende Informationen zum Zielgebiet bereithält und die neuesten Entwicklungen nicht aus den Augen verliert. Auf diese Weise gewährleistet ihr nicht nur eure eigene Sicherheit, sondern auch den passenden Traumurlaub in Afrika genau nach eurem Geschmack! Hier könnte dann ein ganz anderer „Virus“ greifen, denn eine Afrika-Reise birgt eine große „Wiederholungsgefahr“. Wie sagt ein Sprichwort so schön:

You can leave Africa, but Africa will never leave you!

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