Im Landeanflug auf Antalya überqueren wir das prachtvolle Taurusgebirge, dessen Gipfel sich oberhalb der grünen Hänge in strahlendes Weiß hüllen. Ein Anblick, der nicht darauf hindeutet, dass wir am Boden bei über 30 Grad empfangen werden. Wir haben uns für euch mit LMX Touristik die Türkische Riviera von Alanya bis Kemer genauer angeschaut.

Die Herzlichkeit der Einheimischen ist einer der Gründe, warum viele Urlauber immer wieder in die Region zurückkehren. Um es vorwegzunehmen: Auch für den reinen Strandurlauber bietet die Türkische Riviera beste Bedingungen! Bevor wir euch die Unterschiede und Highlights der einzelnen Orte zeigen, wünschen wir euch viel Spaß bei unserem Video:

Im Landeanflug auf Antalya überqueren wir das prachtvolle Taurusgebirge, dessen Gipfel sich oberhalb der grünen Hänge in strahlendes Weiß hüllen. Ein Anblick, der nicht darauf hindeutet, dass wir am Boden bei über 30 Grad empfangen werden. Wir haben uns für euch mit LMX Touristik die Türkische Riviera von Alanya bis Kemer genauer angeschaut.

Die Herzlichkeit der Einheimischen ist einer der Gründe, warum viele Urlauber immer wieder in die Region zurückkehren. Um es vorwegzunehmen: Auch für den reinen Strandurlauber bietet die Türkische Riviera beste Bedingungen! Bevor wir euch die Unterschiede und Highlights der einzelnen Orte zeigen, wünschen wir euch viel Spaß bei unserem Video:

Festung und Hafen in der Piratenstadt Alanya

Die Hafenstadt Alanya ist der östlichste Punkt unserer Tour und liegt rund 135 Kilometer von Antalya entfernt. Im zweiten Jahrhundert vor Christus galt sie als die Piratenhochburg der Türkei. Diese Einflüsse sind heute noch deutlich sichtbar. Zur Verteidigung gegen die Piraten wurde auf einer Anhöhe eine mächtige Festung errichtet, die ein wunderbares Ausflugsziel und einen traumhaften Blick über die Bucht von Alanya bietet.

Hinter den Festungsmauern treffen wir auf die älteste Moschee der Region. Sie ist fast vollständig aus Holz erbaut und stammt aus dem 15. Jahrhundert. Der Imam lädt auswärtige Gäste gerne zu einer kleinen Führung ein und serviert uns Tee und Gebäck, von der Terrasse aus genießen die Gläubigen nach ihrem Gebet die beeindruckende Aussicht.

Bucht von Alanya an der Tuerkische Riviera
Festung und Hafen in der Piratenstadt Alanya

Die Hafenstadt Alanya ist der östlichste Punkt unserer Tour und liegt rund 135 Kilometer von Antalya entfernt. Im zweiten Jahrhundert vor Christus galt sie als die Piratenhochburg der Türkei. Diese Einflüsse sind heute noch deutlich sichtbar. Zur Verteidigung gegen die Piraten wurde auf einer Anhöhe eine mächtige Festung errichtet, die ein wunderbares Ausflugsziel und einen traumhaften Blick über die Bucht von Alanya bietet.

Hinter den Festungsmauern treffen wir auf die älteste Moschee der Region. Sie ist fast vollständig aus Holz erbaut und stammt aus dem 15. Jahrhundert. Der Imam lädt auswärtige Gäste gerne zu einer kleinen Führung ein und serviert uns Tee und Gebäck, von der Terrasse aus genießen die Gläubigen nach ihrem Gebet die beeindruckende Aussicht.

Bucht von Alanya an der Tuerkische Riviera

“Wäre das Gebäude nicht denkmalgeschützt würde hier längst die teure Villa eines Millionärs stehen”, so der Imam. Unweit der Festung lohnt sich als Zwischenstopp ein Besuch des kleinen Familienrestaurants “Sarnic” (“Zisterne”) nicht nur wegen seines charmanten Gartens mit Tischen im Schatten der Olivenbäumen, sondern auch wegen der hausgemachten Köstlichkeiten.

Im Hafen von Alanya werden zahlreiche Bootsfahrten angeboten, die ein wenig an “Fluch der Karibik” erinnern. Vom großen Piratenschiff bis zum kleinen Holzkahn, für jeden Hobbymatrosen ist etwas dabei. Der Blick von der Seeseite auf die Türkische Riviera lohnt sich und offenbart die ganze Weitläufigkeit der Landschaft, die hinter den Hotelfassaden voller Abenteuer steckt.

Von Tropfsteinhöhlen, einsamen Stränden und Genuss am Fluss

Fährt man vom Stadtzentrum aus etwa 11 Kilometer ins Landesinnere in Richtung Kestel findet man die seit 1998 geöffnete Dim Höhle. Die 360 Meter lange Tropfsteinhöhle bietet uns mit einer ganzjährigen Temperatur von etwa 12 – 15 Grad eine willkommene Abkühlung und wird durch dezente Lichtinstallationen perfekt in Szene gesetzt. Der Eintritt beträgt 13,50 türkische Lira oder wahlweise 5,00 €.

Ist man abseits der Hotelstrände auf der Suche nach einsamen Stränden, findet man entlang der Küstenstraße eine Menge Möglichkeiten für Individualisten. Ein Geheimtipp ist der kleine “Ulas Plaji” am Fuße einer Steilküste. Direkt am Strand befindet sich ein kleines Restaurant, das terrassenförmig in den Hang gebaut ist und zu leckeren Drinks und Snacks einlädt.

“Wäre das Gebäude nicht denkmalgeschützt würde hier längst die teure Villa eines Millionärs stehen”, so der Imam. Unweit der Festung lohnt sich als Zwischenstopp ein Besuch des kleinen Familienrestaurants “Sarnic” (“Zisterne”) nicht nur wegen seines charmanten Gartens mit Tischen im Schatten der Olivenbäumen, sondern auch wegen der hausgemachten Köstlichkeiten.

Im Hafen von Alanya werden zahlreiche Bootsfahrten angeboten, die ein wenig an “Fluch der Karibik” erinnern. Vom großen Piratenschiff bis zum kleinen Holzkahn, für jeden Hobbymatrosen ist etwas dabei. Der Blick von der Seeseite auf die Türkische Riviera lohnt sich und offenbart die ganze Weitläufigkeit der Landschaft, die hinter den Hotelfassaden voller Abenteuer steckt.

Von Tropfsteinhöhlen, einsamen Stränden und Genuss am Fluss

Fährt man vom Stadtzentrum aus etwa 11 Kilometer ins Landesinnere in Richtung Kestel findet man die seit 1998 geöffnete Dim Höhle. Die 360 Meter lange Tropfsteinhöhle bietet uns mit einer ganzjährigen Temperatur von etwa 12 – 15 Grad eine willkommene Abkühlung und wird durch dezente Lichtinstallationen perfekt in Szene gesetzt. Der Eintritt beträgt 13,50 türkische Lira oder wahlweise 5,00 €.

Ist man abseits der Hotelstrände auf der Suche nach einsamen Stränden, findet man entlang der Küstenstraße eine Menge Möglichkeiten für Individualisten. Ein Geheimtipp ist der kleine “Ulas Plaji” am Fuße einer Steilküste. Direkt am Strand befindet sich ein kleines Restaurant, das terrassenförmig in den Hang gebaut ist und zu leckeren Drinks und Snacks einlädt.

Piratenschiff Alanya

Auch bei einem Ausflug ins Landesinnere müssen wir auf eine Abkühlung im Wasser nicht verzichten: Der Fluss “Dim Cayi” nährt sich von einem riesigen Stausee und bekommt von den Einheimischen eine heilende Wirkung zugesprochen. Vor allem mit Wunden oder bei akutem Sonnenbrand soll das kalte Flusswasser für schnelle Genesung sorgen.

Entlang des Ufers haben sich zahlreiche Freiluft-Restaurants angesiedelt, vor allem das “Göl Piknik” mit offenen Pagodenzelten ist perfekt zum Relaxen und Genießen geeignet. Wem das Wasser nicht zu frisch ist, der kann auch direkt vor dem Restaurant einige Runden durch den Fluss ziehen – Badesachen nicht vergessen!

Side: Römische Überbleibsel aus der Antike

Unser nächster Stopp ist Side. Schon am Ortseingang wird klar, dass es sich hier um keine klassische türkische Stadt handelt. Als Tagesausflug ist Side ein MUSS! Man durchquert das Vespasien Tor und befindet sich inmitten einer antiken Stadt, die architektonisch sehr an die Hauptstadt Italiens erinnert. Natürlich hatten die Römer hier ihre Finger im Spiel.

Im zweiten und dritten Jahrhundert gab es dort eine römische Epoche, die die Optik der Stadt bis heute prägt. Aus dieser Zeit stammen all die Aquädukte und Ruinen, das Theater, die Staatsagora und die Thermen im römischen Stil. Geheimtipp: Schaut euch den Apollon-Tempel bei Sonnenuntergang an! Doch auch tagsüber ist der Tempel direkt am Meer einen Besuch wert.

Auch bei einem Ausflug ins Landesinnere müssen wir auf eine Abkühlung im Wasser nicht verzichten: Der Fluss “Dim Cayi” nährt sich von einem riesigen Stausee und bekommt von den Einheimischen eine heilende Wirkung zugesprochen. Vor allem mit Wunden oder bei akutem Sonnenbrand soll das kalte Flusswasser für schnelle Genesung sorgen.

Entlang des Ufers haben sich zahlreiche Freiluft-Restaurants angesiedelt, vor allem das “Göl Piknik” mit offenen Pagodenzelten ist perfekt zum Relaxen und Genießen geeignet. Wem das Wasser nicht zu frisch ist, der kann auch direkt vor dem Restaurant einige Runden durch den Fluss ziehen – Badesachen nicht vergessen!

Side: Römische Überbleibsel aus der Antike

Unser nächster Stopp ist Side. Schon am Ortseingang wird klar, dass es sich hier um keine klassische türkische Stadt handelt. Als Tagesausflug ist Side ein MUSS! Man durchquert das Vespasien Tor und befindet sich inmitten einer antiken Stadt, die architektonisch sehr an die Hauptstadt Italiens erinnert. Natürlich hatten die Römer hier ihre Finger im Spiel.

Im zweiten und dritten Jahrhundert gab es dort eine römische Epoche, die die Optik der Stadt bis heute prägt. Aus dieser Zeit stammen all die Aquädukte und Ruinen, das Theater, die Staatsagora und die Thermen im römischen Stil. Geheimtipp: Schaut euch den Apollon-Tempel bei Sonnenuntergang an! Doch auch tagsüber ist der Tempel direkt am Meer einen Besuch wert.

Apollontempel Side

In Side empfiehlt sich der Besuch bei einem klassischen Barbier oder Coiffeur. Neugierig betreten wir “Belkis Kuafor”, werden gleich herzlich mit Tee empfangen und dazu eingeladen, uns spontan einer türkischen Gesichts- und Kopfbehandlung zu unterziehen. Angefangen mit klassischer Rasur, Gesichtspeeling und Augenbrauenbearbeitung bis hin zur Kopfmassage wartet das volle Verwöhnprogramm.

Idyllischer Bootsausflug nach Manavgat

Ein weiterer Tipp für einen Ausflug am Abend ist eine Schiffsfahrt auf dem Manavgat Fluss. Unweit vor den Stadttoren Sides befindet sich die Stadt Manavgat. Von dort aus werden viele Fahrten in Richtung Sonnenuntergang angeboten. Die Schiffe legen kurz vor der Mündung ins Meer einen Zwischenstopp mit Lagerfeuer und idyllischem Abendessen auf einer kleinen sandigen Halbinsel ein.

Lagerfeuer Manavgat

In Side empfiehlt sich der Besuch bei einem klassischen Barbier oder Coiffeur. Neugierig betreten wir “Belkis Kuafor”, werden gleich herzlich mit Tee empfangen und dazu eingeladen, uns spontan einer türkischen Gesichts- und Kopfbehandlung zu unterziehen. Angefangen mit klassischer Rasur, Gesichtspeeling und Augenbrauenbearbeitung bis hin zur Kopfmassage wartet das volle Verwöhnprogramm.

Idyllischer Bootsausflug nach Manavgat

Ein weiterer Tipp für einen Ausflug am Abend ist eine Schiffsfahrt auf dem Manavgat Fluss. Unweit vor den Stadttoren Sides befindet sich die Stadt Manavgat. Von dort aus werden viele Fahrten in Richtung Sonnenuntergang angeboten. Die Schiffe legen kurz vor der Mündung ins Meer einen Zwischenstopp mit Lagerfeuer und idyllischem Abendessen auf einer kleinen sandigen Halbinsel ein.

Lagerfeuer Manavgat

Die traumhafte Strandatmosphäre sorgt bei uns für Gänsehaut. Sobald die Sonne am Horizont verschwunden ist, schafft das Lagerfeuer eine knisternde Romantik und bringt Erinnerungen an Camping-Abenteuer und Ferienfreizeiten in der Jugend ins Gedächtnis. Auch das Grillmenü schmeckt köstlich! Die Touren sind vorab über das Reisebüro oder die örtliche LMX Reiseleitung zu buchen (Anbieter z.B. LTI).

Belek: Urlaubsresorts, die keine Wünsche offen lassen

Belek ist ein Ort an der türkischen Riviera, der hauptsächlich durch seine großen und luxuriösen Hotelanlagen bekannt geworden ist. Hier hat sich das “Who is who” der türkischen Hotellerie angesiedelt und auch viele Profi-Sportmannschaften wählen den Ort in der Winterpause aufgrund der tollen Bedingungen für ihre Trainingslager.

In Belek stehen vor allem Badespaß und Erholung auf dem Programm, doch viele Resorts sind auch für ihr Nachtleben berüchtigt. Als Ausflugsziel lohnt sich das etwa 40 Kilometer entfernte Antalya, das eine Vielzahl altertümlicher Basare zum Shoppen und eine schöne Altstadt zum Flanieren bietet. Beeindruckend ist hier auch der antike Hafen der Stadt, der sich unterhalb der Stadtmauer befindet.

Die traumhafte Strandatmosphäre sorgt bei uns für Gänsehaut. Sobald die Sonne am Horizont verschwunden ist, schafft das Lagerfeuer eine knisternde Romantik und bringt Erinnerungen an Camping-Abenteuer und Ferienfreizeiten in der Jugend ins Gedächtnis. Auch das Grillmenü schmeckt köstlich! Die Touren sind vorab über das Reisebüro oder die örtliche LMX Reiseleitung zu buchen (Anbieter z.B. LTI).

Belek: Urlaubsresorts, die keine Wünsche offen lassen

Belek ist ein Ort an der türkischen Riviera, der hauptsächlich durch seine großen und luxuriösen Hotelanlagen bekannt geworden ist. Hier hat sich das “Who is who” der türkischen Hotellerie angesiedelt und auch viele Profi-Sportmannschaften wählen den Ort in der Winterpause aufgrund der tollen Bedingungen für ihre Trainingslager.

In Belek stehen vor allem Badespaß und Erholung auf dem Programm, doch viele Resorts sind auch für ihr Nachtleben berüchtigt. Als Ausflugsziel lohnt sich das etwa 40 Kilometer entfernte Antalya, das eine Vielzahl altertümlicher Basare zum Shoppen und eine schöne Altstadt zum Flanieren bietet. Beeindruckend ist hier auch der antike Hafen der Stadt, der sich unterhalb der Stadtmauer befindet.

Antiker Hafen Antalya

Übrigens: Vom Flughafen in Antalya sind auch Tagesausflüge nach Istanbul möglich. Für etwa 140 Euro geht es dann am frühen Morgen in die trubelige Hauptstadt, man unternimmt eine Stadtführung zur Blauen Moschee, dem Topkapi Palast sowie eine Bootsfahrt über den Bosporus und kehrt am späten Abend nach Antalya zurück. Auch diese Touren sind vorab oder über die örtliche Reiseleitung buchbar.

Kemer – ein Hinterland wie gemalt

Die letzte Station unserer Reise war Kemer, das etwa 45 Kilometer südwestlich der Provinzhauptstadt Antalya liegt. Ähnlich wie in Belek gibt es auch hier einige herausragende Hotelresorts (unser Favorit: Nirvana Lagoon), die sich sehr gut in das Umland einfügen und nicht “dicht an dicht” in die Landschaft gepresst wurden. In Kemer überzeugen vor allem die Weitläufigkeit in den Resorts und an den Stränden.

Für alle Abenteuerfreunde empfiehlt sich von Kemer eine Quad Tour über das felsige Gestein des Taurusgebirges! Wir empfehlen eine Tour von etwa 90 bis 120 Minuten ins Hinterland, doch Vorsicht – die rasanten Touren über Stock und Stein sind nichts für schwache Nerven! Es werden auch mal kleine Gebirgsflüsse durchquert oder mit Vollgass durch den Schlamm geschossen.

Hinterland von Kemer

Übrigens: Vom Flughafen in Antalya sind auch Tagesausflüge nach Istanbul möglich. Für etwa 140 Euro geht es dann am frühen Morgen in die trubelige Hauptstadt, man unternimmt eine Stadtführung zur Blauen Moschee, dem Topkapi Palast sowie eine Bootsfahrt über den Bosporus und kehrt am späten Abend nach Antalya zurück. Auch diese Touren sind vorab oder über die örtliche Reiseleitung buchbar.

Kemer – ein Hinterland wie gemalt

Die letzte Station unserer Reise war Kemer, das etwa 45 Kilometer südwestlich der Provinzhauptstadt Antalya liegt. Ähnlich wie in Belek gibt es auch hier einige herausragende Hotelresorts (unser Favorit: Nirvana Lagoon), die sich sehr gut in das Umland einfügen und nicht “dicht an dicht” in die Landschaft gepresst wurden. In Kemer überzeugen vor allem die Weitläufigkeit in den Resorts und an den Stränden.

Für alle Abenteuerfreunde empfiehlt sich von Kemer eine Quad Tour über das felsige Gestein des Taurusgebirges! Wir empfehlen eine Tour von etwa 90 bis 120 Minuten ins Hinterland, doch Vorsicht – die rasanten Touren über Stock und Stein sind nichts für schwache Nerven! Es werden auch mal kleine Gebirgsflüsse durchquert oder mit Vollgass durch den Schlamm geschossen.

Hinterland von Kemer

Eine Pause an einem kleinen Badesee bietet uns eine willkommene Möglichkeit zur Erfrischung. Muskelkater am nächsten Tag ist keine Seltenheit, dennoch liegt der Spaßfaktor bei 10 von 10! Absolut empfehlenswert und ein Highlight in der Region Kemer. Die Preise liegen bei nur rund 30 Euro und bieten jede Menge Spaß fürs Geld.

Ihr ahnt es bereits: So verschieden die einzelnen Orte auch sind, so spannend sind die Möglichkeiten zur Erkundung außerhalb der Hotelanlagen. Die Türkische Riviera begeistert mit einem fantastischen Preis-Leistungsverhältnis, tollen Stränden und Resorts – sie überzeugt aber auch mit spannenden Attraktionen im Umland!

Eine Pause an einem kleinen Badesee bietet uns eine willkommene Möglichkeit zur Erfrischung. Muskelkater am nächsten Tag ist keine Seltenheit, dennoch liegt der Spaßfaktor bei 10 von 10! Absolut empfehlenswert und ein Highlight in der Region Kemer. Die Preise liegen bei nur rund 30 Euro und bieten jede Menge Spaß fürs Geld.

Ihr ahnt es bereits: So verschieden die einzelnen Orte auch sind, so spannend sind die Möglichkeiten zur Erkundung außerhalb der Hotelanlagen. Die Türkische Riviera begeistert mit einem fantastischen Preis-Leistungsverhältnis, tollen Stränden und Resorts – sie überzeugt aber auch mit spannenden Attraktionen im Umland!

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