Viel hatten wir bereits gehört über das Königreich Marokko, das mit seiner Nordspitze bei der Stadt Tanger nur rund 15 Kilometer vom spanischen Festland entfernt liegt und doch eine völlig andere Welt zu offenbaren scheint. Das wollten wir genauer wissen und machten uns auf den Weg in das neue Trend-Reiseziel zwischen Atlantik und Mittelmeer.

Wie ist das Klima, wann ist die beste Reisezeit? Ist Marokko überhaupt sicher? Wo liegen die schönsten Strände und die besten Hotels? Was sind die spannendsten Sehenswürdigkeiten und Attraktionen im Land? Dies und vieles mehr möchten wir euch heute etwas näherbringen, doch zunächst einmal “Vorhang auf” für unsere Reise-Eindrücke in bewegten Bildern:

Viel hatten wir bereits gehört über das Königreich Marokko, das mit seiner Nordspitze bei der Stadt Tanger nur rund 15 Kilometer vom spanischen Festland entfernt liegt und doch eine völlig andere Welt zu offenbaren scheint. Das wollten wir genauer wissen und machten uns auf den Weg in das neue Trend-Reiseziel zwischen Atlantik und Mittelmeer.

Wie ist das Klima, wann ist die beste Reisezeit? Ist Marokko überhaupt sicher? Wo liegen die schönsten Strände und die besten Hotels? Was sind die spannendsten Sehenswürdigkeiten und Attraktionen im Land? Dies und vieles mehr möchten wir euch heute etwas näherbringen, doch zunächst einmal “Vorhang auf” für unsere Reise-Eindrücke in bewegten Bildern:

Klima: Wann ist die beste Reisezeit für Marokko?

Marokko besteht vor allem aus drei verschiedenen Klimazonen: Der Norden Marokkos (nördlich vom Atlasgebirge) sowie die Küstengebiete zeigen ein mediterranes Klima mit einem trockenen und sehr warmen Sommer sowie eher feuchteren, milden Wintermonaten. Der Südosten und Süden des Königreiches wird von heißem Wüstenklima mit nur sehr wenig Niederschlag bestimmt, während im restlichen Landesinneren (im Bereich des Atlasgebirges) vor allem kontinentales Klima vorherrscht.

Konkret heißt das für euch, dass Ziele wie Agadir das ganze Jahr über wunderbar zu bereisen sind, da die Tagestemperaturen selbst im Winter über die 20 Grad Marke klettern. Die beste Reisezeit für Badeurlaub in Agadir sind die Monate Mai bis November mit Wassertemperaturen von 19 bis 23 Grad Celsius. Besonders schön ist es natürlich im Hochsommer von Juli bis September, wenn die Tageswerte wunderbar warm aber immer erträglich sind.

Dies gilt jedoch nicht für das Landesinnere und den Süden Marokkos, wo die Sommermonate für uns Europäer durchaus extrem werden können. Während Agadir z.B. Mitte August rund 27 Grad im Schatten vorweist, sind es in Marrakesch zur selben Zeit 38 Grad und mehr. In der Oasenstadt Zagora sind es dann etwa 45 Grad Celsius. Für Rundreisen durch Marokko und ausgiebige Wüstentouren empfehlen wir daher die Übergangsmonate im Frühjahr und Herbst.

Agadir: Der schönste Strand in Marokko?

In einigen Reiseführern wird Agadir mit der Bezecihnung “Perle des Südens” bedacht, obwohl dieser Beiname zugegebenermaßen weit häufiger im Zusammenhang mit Marrakesch verwendet wird. Jedenfalls würde auch Agadir, die rund 500 Kilometer weiter südlich gelegene Hafenstadt, diesem Namen keine Schande machen und entzückt uns schon bei der Ankunft mit einem atemberaubenden Sonnenuntergang. Am nächsten Morgen küsst uns das Rauschen des Atlantiks sanft aus den Träumen und wir begeben uns für eine erste Orientierung direkt hinunter an die langgezogene Strandpromenade.

Sonnenuntergang am Strand von Agadir
Klima: Wann ist die beste Reisezeit für Marokko?

Marokko besteht vor allem aus drei verschiedenen Klimazonen: Der Norden Marokkos (nördlich vom Atlasgebirge) sowie die Küstengebiete zeigen ein mediterranes Klima mit einem trockenen und sehr warmen Sommer sowie eher feuchteren, milden Wintermonaten. Der Südosten und Süden des Königreiches wird von heißem Wüstenklima mit nur sehr wenig Niederschlag bestimmt, während im restlichen Landesinneren (im Bereich des Atlasgebirges) vor allem kontinentales Klima vorherrscht.

Konkret heißt das für euch, dass Ziele wie Agadir das ganze Jahr über wunderbar zu bereisen sind, da die Tagestemperaturen selbst im Winter über die 20 Grad Marke klettern. Die beste Reisezeit für Badeurlaub in Agadir sind die Monate Mai bis November mit Wassertemperaturen von 19 bis 23 Grad Celsius. Besonders schön ist es natürlich im Hochsommer von Juli bis September, wenn die Tageswerte wunderbar warm aber immer erträglich sind.

Dies gilt jedoch nicht für das Landesinnere und den Süden Marokkos, wo die Sommermonate für uns Europäer durchaus extrem werden können. Während Agadir z.B. Mitte August rund 27 Grad im Schatten vorweist, sind es in Marrakesch zur selben Zeit 38 Grad und mehr. In der Oasenstadt Zagora sind es dann etwa 45 Grad Celsius. Für Rundreisen durch Marokko und ausgiebige Wüstentouren empfehlen wir daher die Übergangsmonate im Frühjahr und Herbst.

Agadir: Der schönste Strand in Marokko?

In einigen Reiseführern wird Agadir mit der Bezecihnung “Perle des Südens” bedacht, obwohl dieser Beiname zugegebenermaßen weit häufiger im Zusammenhang mit Marrakesch verwendet wird. Jedenfalls würde auch Agadir, die rund 500 Kilometer weiter südlich gelegene Hafenstadt, diesem Namen keine Schande machen und entzückt uns schon bei der Ankunft mit einem atemberaubenden Sonnenuntergang. Am nächsten Morgen küsst uns das Rauschen des Atlantiks sanft aus den Träumen und wir begeben uns für eine erste Orientierung direkt hinunter an die langgezogene Strandpromenade.

Sonnenuntergang am Strand von Agadir

Agadir verfügt über einen Kilometer langen Sandstrand, einige Hotels an der modernen Flaniermeile haben private Abschnitte für ihre Gäste mit Sonnenliegen und Schirmen gekennzeichnet. Vor allem das neue Hotel LABRANDA Les Dunes d’Or verwöhnt Urlauber mit einem weitläufigen Garten, schönen Pools, direkter Strandlage und einem hochklassigen All Inclusive Angebot nach allen Regeln der Kunst.

Etwas weiter südlich am Ende der Bucht liegt das luxuriöse Sofitel Agadir, das unter anderem mit dem Royal Atlas & Spa Resort in der obersten Hotel-Liga in Agadir spielt und vor allem für anspruchsvolle Urlauber und Genießer geeignet ist. Von hier ist es ein Katzensprung in die charmante Médina, in der die Altstadt Agadirs mit viel Liebe für das Detail zu neuem Leben erweckt wurde.

Blick von der Kasbah auf die Bucht von Agadir

Agadir verfügt über einen Kilometer langen Sandstrand, einige Hotels an der modernen Flaniermeile haben private Abschnitte für ihre Gäste mit Sonnenliegen und Schirmen gekennzeichnet. Vor allem das neue Hotel LABRANDA Les Dunes d’Or verwöhnt Urlauber mit einem weitläufigen Garten, schönen Pools, direkter Strandlage und einem hochklassigen All Inclusive Angebot nach allen Regeln der Kunst.

Etwas weiter südlich am Ende der Bucht liegt das luxuriöse Sofitel Agadir, das unter anderem mit dem Royal Atlas & Spa Resort in der obersten Hotel-Liga in Agadir spielt und vor allem für anspruchsvolle Urlauber und Genießer geeignet ist. Von hier ist es ein Katzensprung in die charmante Médina, in der die Altstadt Agadirs mit viel Liebe für das Detail zu neuem Leben erweckt wurde.

Blick von der Kasbah auf die Bucht von Agadir

Läuft man vom LABRANDA Hotel jedoch in nördliche Richtung, erreicht man nach rund drei Kilometern entlang des Strandes (alternativ: Taxi für ~ 2 EUR) die wunderschöne Marina von Agadir. Im Yachthafen der Stadt gibt es eine Vielzahl kleiner Boutiquen, Bars und Restaurants. Ein Besuch lohnt sich sowohl tagsüber als auch abends. Weitere, eher traditionelle Einkaufsmöglichkeiten bietet Agadirs lohnenswerter Souk El Had d’Agadir. Den schönsten Blick der Stadt auf die sichelförmige Bucht bieten derweil die Ruinen der Kasbah von Agadir.

Wer es noch gediegener angehen lassen möchte und den Vibe eines coolen Surfer-Dorfes mag, findet am Traumstrand von Taghazout (rund 20km nördlich von Agadir) mit dem Paradis Plage Resort den perfekten Rückzugsort. Mit direktem Strandzugang steht hier inmitten einer wunderschönen Anlage alles im Zeichen von Yoga, Surfen, Spa-Anwendungen und der Suche nach völliger Zufriedenheit. Das wohl schönste Hotel der neuen aufstrebenden Ortschaft fanden wir jedoch mit dem neu eröffneten Hyatt Place Taghazout Bay auf den Hügeln oberhalb der Bucht – ein Resort mit Wohlfühlgarantie!

Läuft man vom LABRANDA Hotel jedoch in nördliche Richtung, erreicht man nach rund drei Kilometern entlang des Strandes (alternativ: Taxi für ~ 2 EUR) die wunderschöne Marina von Agadir. Im Yachthafen der Stadt gibt es eine Vielzahl kleiner Boutiquen, Bars und Restaurants. Ein Besuch lohnt sich sowohl tagsüber als auch abends. Weitere, eher traditionelle Einkaufsmöglichkeiten bietet Agadirs lohnenswerter Souk El Had d’Agadir. Den schönsten Blick der Stadt auf die sichelförmige Bucht bieten derweil die Ruinen der Kasbah von Agadir.

Wer es noch gediegener angehen lassen möchte und den Vibe eines coolen Surfer-Dorfes mag, findet am Traumstrand von Taghazout (rund 20km nördlich von Agadir) mit dem Paradis Plage Resort den perfekten Rückzugsort. Mit direktem Strandzugang steht hier inmitten einer wunderschönen Anlage alles im Zeichen von Yoga, Surfen, Spa-Anwendungen und der Suche nach völliger Zufriedenheit. Das wohl schönste Hotel der neuen aufstrebenden Ortschaft fanden wir jedoch mit dem neu eröffneten Hyatt Place Taghazout Bay auf den Hügeln oberhalb der Bucht – ein Resort mit Wohlfühlgarantie!

Hyatt Place Taghazout Bay
Strandleben in einer Bucht bei Taghazout
Sehenswürdigkeiten Marokko: Portugiesischer Charme in Essaouira

Folgt man der marokkanischen Atlantikküste auf der Landkarte von Agadir weiter in Richtung Norden, so landet man nach rund 170 Kilometern in der recht beschaulichen Küstenstadt Essaouira. Der ehemals Mogador (Stadt der Winde) genannte Ort ist schon auf den ersten Blick anders als viele typische marokkanische Städte und lohnt sich gerade deshalb ideal auch als Tagesausflug von Agadir. Nach rund drei Stunden Fahrtzeit erreicht ihr die mächtigen Mauern der romantischen Altstadt, in der nicht ohne Grund ein Teil der Serie Game of Thrones gedreht wurde.

Sehenswürdigkeiten Marokko: Portugiesischer Charme in Essaouira

Folgt man der marokkanischen Atlantikküste auf der Landkarte von Agadir weiter in Richtung Norden, so landet man nach rund 170 Kilometern in der recht beschaulichen Küstenstadt Essaouira. Der ehemals Mogador (Stadt der Winde) genannte Ort ist schon auf den ersten Blick anders als viele typische marokkanische Städte und lohnt sich gerade deshalb ideal auch als Tagesausflug von Agadir. Nach rund drei Stunden Fahrtzeit erreicht ihr die mächtigen Mauern der romantischen Altstadt, in der nicht ohne Grund ein Teil der Serie Game of Thrones gedreht wurde.

Auszeit mit Meerblick auf der Zitadelle Essaouira
Souq im Schatten der Stadtmauer von Essaouira

Man merkt Essaouira den portugiesischen Einfluss in vielen Ecken seiner verwinkelten schmalen Gassen an, zahlreiche Häuser sind in blau-weißen Farbtönen bemalt, es herrscht eine wunderbare Mischung zwischen Hippie-Flair und orientalischem Markttreiben. Tatsächlich war Essaouira einst ein beliebtes Ziel der 68er Bewegung, viele Mythen ranken auch heute noch um den Besuch der Stadt durch Jimi Hendrix im Jahre 1969.

Von der alten Zitadelle mit ihren bronzenen Kanonen, die von den Portugiesen im 16. Jahrhundert zum Schutz der Stadt errichtet wurden, hat man einen atemberaubenden Blick hinauf auf den Ozean. Nur wenige Hundert Meter weiter kreisen Möwen hektisch umher, als einige Fischer in den trubeligen Hafen von Essaouira mit ihrem Fang zurückkehren. Wo einst Elfenbein, Gewürze und Gold beladene Karawanen Station machten, sorgen heute vor allem Sardinen für die größten Einkünfte der Stadt.

Man merkt Essaouira den portugiesischen Einfluss in vielen Ecken seiner verwinkelten schmalen Gassen an, zahlreiche Häuser sind in blau-weißen Farbtönen bemalt, es herrscht eine wunderbare Mischung zwischen Hippie-Flair und orientalischem Markttreiben. Tatsächlich war Essaouira einst ein beliebtes Ziel der 68er Bewegung, viele Mythen ranken auch heute noch um den Besuch der Stadt durch Jimi Hendrix im Jahre 1969.

Von der alten Zitadelle mit ihren bronzenen Kanonen, die von den Portugiesen im 16. Jahrhundert zum Schutz der Stadt errichtet wurden, hat man einen atemberaubenden Blick hinauf auf den Ozean. Nur wenige Hundert Meter weiter kreisen Möwen hektisch umher, als einige Fischer in den trubeligen Hafen von Essaouira mit ihrem Fang zurückkehren. Wo einst Elfenbein, Gewürze und Gold beladene Karawanen Station machten, sorgen heute vor allem Sardinen für die größten Einkünfte der Stadt.

Die UNESCO nahm Essaouira im Jahre 2001 in die Liste des Weltkulturerbes auf und bestätigte damit den besonderen Stellenwert dieser faszinierenden Stadt. Es ist fast zu schade, Essaouira nach wenigen Stunden bereits wieder zu verlassen. Wer länger bleiben möchte, findet neben einer Vielzahl kleiner sympathischer Riads auch gehobene Hotels wie das Sofitel Essaouira Mogador Golf & Spa oder das M Gallery Le Medina Essaouira Hotel.

Marrakesch: Zwischen Souk-Labyrinthen und dem Zauber von 1001 Nacht

Natürlich durfte auch Marrakesch auf unserer Marokko Reise nicht fehlen, die wohl bekannteste Stadt des Königreiches liegt ebenfalls rund 170 Kilometer von Essaouira entfernt im Landesinneren am Fuße des Hohen Atlas. Fast alle wichtigen Sehenswürdigkeiten in Marrakesch liegen unmittelbar im Zentrum oder in den Randbereichen der Medina (Altstadt), sodass eine Erkundung der Stadt relativ gut planbar ist. Doch Vorsicht, das Labyrinth der Souks scheint so schier unendlich, dass sich manch ein Tourist schon beim Shoppen wie in einem Irrgarten vorgekommen ist.

Die Souks von Marrakesch zählen zu den größten Märkten in Nordafrika. Idealerweise nimmt man sich daher ausreichend Zeit (oder/und einen ortskundigen Führer), um einen Eindruck von den Abertausenden Ständen mit Handwerkswaren aller Facetten zu erhalten. Die Preise sind vergleichsweise niedrig, es wartet sicher das ein oder andere Souvenir-Schnäppchen auf euch. Am südlichen Ende werden wir auf den bekanntesten Platz Marokkos “gespült”, den weltberühmten Djemaa el Fna (wörtlich in etwa “Platz der Toten”).

Die UNESCO nahm Essaouira im Jahre 2001 in die Liste des Weltkulturerbes auf und bestätigte damit den besonderen Stellenwert dieser faszinierenden Stadt. Es ist fast zu schade, Essaouira nach wenigen Stunden bereits wieder zu verlassen. Wer länger bleiben möchte, findet neben einer Vielzahl kleiner sympathischer Riads auch gehobene Hotels wie das Sofitel Essaouira Mogador Golf & Spa oder das M Gallery Le Medina Essaouira Hotel.

Marrakesch: Zwischen Souk-Labyrinthen und dem Zauber von 1001 Nacht

Natürlich durfte auch Marrakesch auf unserer Marokko Reise nicht fehlen, die wohl bekannteste Stadt des Königreiches liegt ebenfalls rund 170 Kilometer von Essaouira entfernt im Landesinneren am Fuße des Hohen Atlas. Fast alle wichtigen Sehenswürdigkeiten in Marrakesch liegen unmittelbar im Zentrum oder in den Randbereichen der Medina (Altstadt), sodass eine Erkundung der Stadt relativ gut planbar ist. Doch Vorsicht, das Labyrinth der Souks scheint so schier unendlich, dass sich manch ein Tourist schon beim Shoppen wie in einem Irrgarten vorgekommen ist.

Die Souks von Marrakesch zählen zu den größten Märkten in Nordafrika. Idealerweise nimmt man sich daher ausreichend Zeit (oder/und einen ortskundigen Führer), um einen Eindruck von den Abertausenden Ständen mit Handwerkswaren aller Facetten zu erhalten. Die Preise sind vergleichsweise niedrig, es wartet sicher das ein oder andere Souvenir-Schnäppchen auf euch. Am südlichen Ende werden wir auf den bekanntesten Platz Marokkos “gespült”, den weltberühmten Djemaa el Fna (wörtlich in etwa “Platz der Toten”).

Traditionelles Markttreiben in der Medina von Marrakesch
Trubel auf dem Djemaa el Fna
Der ganz normale Wahnsinn in Marrakesch

Im 12. Jahrhundert fanden hier noch öffentliche Hinrichtungen statt, heute steht der sehr lebendige Platz ganz im Zeichen der darstellenden Künste, von Gauklern und Zauberern, Schlangenbeschwörern und Affen-Dompteuren. An einigen Ständen gibt es frischen Orangensaft, nur zwei Meter daneben möchte eine betagte Dame beim Handlesen unsere Zukunft vorhersagen. Djemaa el Fna ist eine Art riesiger Freiluft-Zirkus, eine bizarre Arena mit unvergleichlicher Atmosphäre. Es benötigt einige Zeit, bis wir den Charme dieses niemals still stehenden Platzes zum Greifen bekommen.

Am besten geht dies von einem der umliegenden Restaurants und Cafés, die mit ihren schönen Dachterrassen einen Blick aus der Vogelperspektive auf das kunterbunte Treiben gewähren. Mit der untergehenden Sonne, die am Rande der Medina die Koutoubia-Moschee in ein magisches Licht taucht, ändert sich auch die Stimmung am Djemaa el Fna. Musik ertönt nun aus allen Ecken, immer mehr Stände bereiten lokale Köstlichkeiten zu und die Nebelschwaden der Grillplätze umhüllen die Altstadt wie einen mystischen Mantel.

Im 12. Jahrhundert fanden hier noch öffentliche Hinrichtungen statt, heute steht der sehr lebendige Platz ganz im Zeichen der darstellenden Künste, von Gauklern und Zauberern, Schlangenbeschwörern und Affen-Dompteuren. An einigen Ständen gibt es frischen Orangensaft, nur zwei Meter daneben möchte eine betagte Dame beim Handlesen unsere Zukunft vorhersagen. Djemaa el Fna ist eine Art riesiger Freiluft-Zirkus, eine bizarre Arena mit unvergleichlicher Atmosphäre. Es benötigt einige Zeit, bis wir den Charme dieses niemals still stehenden Platzes zum Greifen bekommen.

Am besten geht dies von einem der umliegenden Restaurants und Cafés, die mit ihren schönen Dachterrassen einen Blick aus der Vogelperspektive auf das kunterbunte Treiben gewähren. Mit der untergehenden Sonne, die am Rande der Medina die Koutoubia-Moschee in ein magisches Licht taucht, ändert sich auch die Stimmung am Djemaa el Fna. Musik ertönt nun aus allen Ecken, immer mehr Stände bereiten lokale Köstlichkeiten zu und die Nebelschwaden der Grillplätze umhüllen die Altstadt wie einen mystischen Mantel.

Empfehlung: Das quirlige Treiben von einer Rooftop-Bar genießen
Die Sonne verschindet hinter der Koutoubia Moschee

Dieser Zauber aus 1001 Nacht ist einzigartig und unbeschreiblich zugleich, weshalb ihn auch die UNESCO als sogenanntes mündliches und immaterielles Erbe der Menschheit einstuft. Als Ausgangsbasis für die Stadterkundung empfehlen wir zum Beispiel das luxuriöse Savoy Le Grand Hôtel, das ausgezeichnete Riad Infinity Sea, das in der Altstadt gelegene Jardins de la Koutoubia im Stile eines alten Palastes oder das Sofitel Marrakesch mit seiner gigantischen Pool-Landschaft.

Übrigens: FTI bietet nun in Zusammenarbeit mit SunExpress und Condor Charterflüge von mehreren deutschen Flughafen direkt nach Agadir, unter anderem geht es von München, Leipzig, Düsseldorf und Frankfurt auf direktem Wege an die Atlantikküste. Euer Reisebüro hat ganz sicher die passende Empfehlung und das günstigste Angebot für euch parat!

Dieser Zauber aus 1001 Nacht ist einzigartig und unbeschreiblich zugleich, weshalb ihn auch die UNESCO als sogenanntes mündliches und immaterielles Erbe der Menschheit einstuft. Als Ausgangsbasis für die Stadterkundung empfehlen wir zum Beispiel das luxuriöse Savoy Le Grand Hôtel, das ausgezeichnete Riad Infinity Sea, das in der Altstadt gelegene Jardins de la Koutoubia im Stile eines alten Palastes oder das Sofitel Marrakesch mit seiner gigantischen Pool-Landschaft.

Übrigens: FTI bietet nun in Zusammenarbeit mit SunExpress und Condor Charterflüge von mehreren deutschen Flughafen direkt nach Agadir, unter anderem geht es von München, Leipzig, Düsseldorf und Frankfurt auf direktem Wege an die Atlantikküste. Euer Reisebüro hat ganz sicher die passende Empfehlung und das günstigste Angebot für euch parat!

Direktlink zu unserem Video: Reisevideo Marokko auf YouTube

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