Pittoreske Dörfer, eindrucksvolle Bauten, historische Städte – wer über Andalusien gelesen hat, weiß um die Geschichtsträchtigkeit Südspaniens. Doch das Urlaubsmekka hat noch viel mehr zu bieten! Von exklusiven Boutiquen über quirlige Tapasbars bis hin zu angesagten Beachclubs und kilometerlangen Stränden:

Die Vielseitigkeit in der mit ganzjährig mildem Klima gesegneten Region macht sie zum idealen Reiseziel übrigens auch im sonnigen Herbst! Wir waren für euch Mitte November unterwegs und hatten nicht nur angenehm milde Temperaturen, sondern auch jede Menge Sonnenschein. Bevor wir euch unsere zahlreichen Tipps verraten, wünschen wir viel Spaß mit unserem Video:

Wunderschönes Andalusien im Herbst: Historische Highlights unter der südspanischen Sonne

Pittoreske Dörfer, eindrucksvolle Bauten, historische Städte – wer über Andalusien gelesen hat, weiß um die Geschichtsträchtigkeit Südspaniens. Doch das Urlaubsmekka hat noch viel mehr zu bieten! Von exklusiven Boutiquen über quirlige Tapasbars bis hin zu angesagten Beachclubs und kilometerlangen Stränden:

Die Vielseitigkeit in der mit ganzjährig mildem Klima gesegneten Region macht sie zum idealen Reiseziel übrigens auch im sonnigen Herbst! Wir waren für euch Mitte November unterwegs und hatten nicht nur angenehm milde Temperaturen, sondern auch jede Menge Sonnenschein. Bevor wir euch unsere zahlreichen Tipps verraten, wünschen wir viel Spaß mit unserem Video:

Andalusien ist geprägt von den Einflüssen der muslimischen Welt, denn mehr als 700 Jahre lang wurde die Region von den Mauren beherrscht. Sie sorgten auch für den als so gemütlich und pittoresk wahrgenommenen Baustil:

Enge Gässchen, Türmchen mit farbigem Kachelschmuck und geheimnisvolle, von Mauern abgeschirmte Gärtchen, genannt Carmen (hergeleitet vom arabischen Wort Carm für Weinstock), die aus den schmalen Häusern im Inneren der alten Medina paradiesische Oasen machen.

Andalusien ist geprägt von den Einflüssen der muslimischen Welt, denn mehr als 700 Jahre lang wurde die Region von den Mauren beherrscht. Sie sorgten auch für den als so gemütlich und pittoresk wahrgenommenen Baustil:

Enge Gässchen, Türmchen mit farbigem Kachelschmuck und geheimnisvolle, von Mauern abgeschirmte Gärtchen, genannt Carmen (hergeleitet vom arabischen Wort Carm für Weinstock), die aus den schmalen Häusern im Inneren der alten Medina paradiesische Oasen machen.

Granada: Ein eindrucksvoller Palast und romantische, enge Gassen

Die ehemalige Königsstadt Granada ist weltweit bekannt. Über dem Albaycín, der Altstadt, thront noch heute der alte Königssitz. Erhaben und allwissend scheint das alte Gemäuer der Alhambra, das von außen typsicherweise bescheiden und unauffällig wirkt und erst im Innern den wahren Wohlstand und seine Schönheit enthüllt.

Raffinierte Intarsienarbeiten, filigrane Gemälde und sorgsam eingearbeitete Verse des Korans schmücken die Wände der Alhambra. In den Höfen finden sich immer wieder Brunnen, Pflanzen, paradiesähnliche Gärten. Orte, die man mit allen Sinnen genießen sollte und die Gärten der Alhambra machen deutlich, was damit gemeint ist:

Man riecht die würzigen Noten von Rosmarin und Thymian, kann die süßen Früchte der Obstbäume fast schmecken, hört das Plätschern der Brunnen und erfreut sich an der maßlosen Schönheit.

Granada: Ein eindrucksvoller Palast und romantische, enge Gassen

Die ehemalige Königsstadt Granada ist weltweit bekannt. Über dem Albaycín, der Altstadt, thront noch heute der alte Königssitz. Erhaben und allwissend scheint das alte Gemäuer der Alhambra, das von außen typsicherweise bescheiden und unauffällig wirkt und erst im Innern den wahren Wohlstand und seine Schönheit enthüllt.

Raffinierte Intarsienarbeiten, filigrane Gemälde und sorgsam eingearbeitete Verse des Korans schmücken die Wände der Alhambra. In den Höfen finden sich immer wieder Brunnen, Pflanzen, paradiesähnliche Gärten. Orte, die man mit allen Sinnen genießen sollte und die Gärten der Alhambra machen deutlich, was damit gemeint ist:

Man riecht die würzigen Noten von Rosmarin und Thymian, kann die süßen Früchte der Obstbäume fast schmecken, hört das Plätschern der Brunnen und erfreut sich an der maßlosen Schönheit.

Abends trifft man sich in einem der vielen Restaurants; idealerweise wählt man ein Lokal wie das Venta El Gallo mitten im Albaycín, wo man nicht nur die gesamte Bandbreite andalusischer Tapas probieren kann, sondern auch beeindruckende Flamenco-Shows geboten bekommt.

Temperamentvoll wirbeln die stolzen Tänzer in ihren Kostümen über die Bühne, jauchzen vor Freunde und trampeln dabei betont kontrolliert auf den hölzernen Bühnenboden. Willkommen im feurigen Süden Spaniens!

Abends trifft man sich in einem der vielen Restaurants; idealerweise wählt man ein Lokal wie das Venta El Gallo mitten im Albaycín, wo man nicht nur die gesamte Bandbreite andalusischer Tapas probieren kann, sondern auch beeindruckende Flamenco-Shows geboten bekommt.

Temperamentvoll wirbeln die stolzen Tänzer in ihren Kostümen über die Bühne, jauchzen vor Freunde und trampeln dabei betont kontrolliert auf den hölzernen Bühnenboden. Willkommen im feurigen Süden Spaniens!

Wer Andalusien bereist, darf Ronda nicht auslassen. Der Ort liegt 723 Meter über dem Meeresspiegel in einer beeindruckenden Berglandschaft. Auch hier hinterließen die Mauren ihre Spuren, die meisten Bauten aus der Zeit der maurischen Herrschaft wurden nach der Eroberung durch die katholischen Spanier jedoch zerstört.

Die arabischen Bäder und auch die alte Brücke (Puente Viejo) zeugen noch von der Geschichte. Die neue Brücke, die über eine der vielen Schluchten führt, stammt aus dem 18. Jahrhundert und ist noch immer der ganze Stolz der Rondeños. Wer typisch lunchen will, besucht das Pedro Romero und bestellt eine Portion Rapo del Toro, Stierschwanz. Schmeckt richtig gut, auch wenn es erst etwas befremdlich klingt.

Wer Andalusien bereist, darf Ronda nicht auslassen. Der Ort liegt 723 Meter über dem Meeresspiegel in einer beeindruckenden Berglandschaft. Auch hier hinterließen die Mauren ihre Spuren, die meisten Bauten aus der Zeit der maurischen Herrschaft wurden nach der Eroberung durch die katholischen Spanier jedoch zerstört.

Die arabischen Bäder und auch die alte Brücke (Puente Viejo) zeugen noch von der Geschichte. Die neue Brücke, die über eine der vielen Schluchten führt, stammt aus dem 18. Jahrhundert und ist noch immer der ganze Stolz der Rondeños. Wer typisch lunchen will, besucht das Pedro Romero und bestellt eine Portion Rapo del Toro, Stierschwanz. Schmeckt richtig gut, auch wenn es erst etwas befremdlich klingt.

Almuñêcar, ein kleiner Ort an der Küste ist weniger bekannt als seine strahlenden Schwestern und Brüder Andalusiens. Dabei ist der Ort, in dem etliche Römersiedlungen und Arbeitsstätten entdeckt und ausgegraben wurden, eine wunderschöne Enklave subtropischen Klimas mit Blick auf den unendlichen Ozean.

Hier wachsen Avocados, Mangos, Papayas und als einziger Ort Europas auch braunes Zuckerrohr. Es bleibt das ganze Jahr über mild, Palmen wiegen sich sanft im Wind und die Wellen brechen sich am Kieselstrand.

Modern trifft auf historisch im schönen Málaga

Nicht weit entfernt liegt Málaga. Die viertgrößte Stadt Spaniens besticht durch eine vielschichtige Schönheit. Hochmoderne Shoppingcenter ragen neben uralten Bauten, und eindrucksvollen Kirchen empor, über der Stadt thront die alte Festung und der schicke Hafen freut sich auch bei Kreuzfahrtschiffen immer größerer Beliebtheit.

Málaga ist auch südliches Kunstzentrum. Als Geburtsort von Pablo Picasso beherbergt die Stadt heute stolze 37 Museen, unter anderem das Museo Carmen Thyssen, das spanische Kunstwerke aus dem Mittelalter bis heute zeigt.

Almuñêcar, ein kleiner Ort an der Küste ist weniger bekannt als seine strahlenden Schwestern und Brüder Andalusiens. Dabei ist der Ort, in dem etliche Römersiedlungen und Arbeitsstätten entdeckt und ausgegraben wurden, eine wunderschöne Enklave subtropischen Klimas mit Blick auf den unendlichen Ozean.

Hier wachsen Avocados, Mangos, Papayas und als einziger Ort Europas auch braunes Zuckerrohr. Es bleibt das ganze Jahr über mild, Palmen wiegen sich sanft im Wind und die Wellen brechen sich am Kieselstrand.

Modern trifft auf historisch im schönen Málaga

Nicht weit entfernt liegt Málaga. Die viertgrößte Stadt Spaniens besticht durch eine vielschichtige Schönheit. Hochmoderne Shoppingcenter ragen neben uralten Bauten, und eindrucksvollen Kirchen empor, über der Stadt thront die alte Festung und der schicke Hafen freut sich auch bei Kreuzfahrtschiffen immer größerer Beliebtheit.

Málaga ist auch südliches Kunstzentrum. Als Geburtsort von Pablo Picasso beherbergt die Stadt heute stolze 37 Museen, unter anderem das Museo Carmen Thyssen, das spanische Kunstwerke aus dem Mittelalter bis heute zeigt.

Wer kulinarisch bewandert ist, schließt sich den Málaga Food Sherpas an. Die Tourleiter führen ein in die Welt der Kulinarik, zeigen kleine Lädchen, in denen der Inhaber seine Kunden noch mit Vornamen kennt, Bäckereien, die Atarazanas Markthalle, in der man Wurst und Schinken aus der Region oder die schmackhaften grünen Oliven ersteht.

Man lernt über den Moscatel, den Süßwein der Region, und dessen Unterschied zum 15-prozentigen Pedro Ximen, der angeblich auf einen Deutschen zurück gehen soll. Wer hungrig ist, kehrt in eins der vielen Lokale ein, zum Beispiel ins traditionsbesetzte El Pimpi, wo schon Pablo Picassos Nachkommen sich Paella mit einem Gläschen kühlem Weißwein haben schmecken lassen.

Wer kulinarisch bewandert ist, schließt sich den Málaga Food Sherpas an. Die Tourleiter führen ein in die Welt der Kulinarik, zeigen kleine Lädchen, in denen der Inhaber seine Kunden noch mit Vornamen kennt, Bäckereien, die Atarazanas Markthalle, in der man Wurst und Schinken aus der Region oder die schmackhaften grünen Oliven ersteht.

Man lernt über den Moscatel, den Süßwein der Region, und dessen Unterschied zum 15-prozentigen Pedro Ximen, der angeblich auf einen Deutschen zurück gehen soll. Wer hungrig ist, kehrt in eins der vielen Lokale ein, zum Beispiel ins traditionsbesetzte El Pimpi, wo schon Pablo Picassos Nachkommen sich Paella mit einem Gläschen kühlem Weißwein haben schmecken lassen.

Für jeden Geschmack etwas dabei: Hotels an der andalusischen Küste

Hotels gibt es etliche, sie säumen vor allem die Küste und halten für jeden Geschmack etwas bereit. Wer es exklusiver mag, macht sich auf in Richtung Estepona, wo das Kempinski Bahía mit einer einladenden Poollandschaft, einem großzügigen Wellnessbereich und mit niveauvoll eingerichteten Suiten überzeugt. Palmen und tropische Pflanzen prägen das Bild und machen das Golfhotel zu einer blühenden Oase.

Nicht weit von Estepona liegt Marbella, Urlaubsziel der Schönen und Reichen, Mekka für Beachclubliebhaber, Yachtbesitzer und Golfer. Doch Marbella entspricht nicht nur dem Ruf, der ihm vorauseilt. Wer mag, entdeckt die historische Altstadt, die so verträumt und idyllisch wirkt, dass man meint, man wäre an einem anderen Ort. Kleine exklusive Boutiquen, gemütliche Weinbars und alteingesessene Restaurants machen das alte Stadtzentrum zu einem echten Juwel.

Für jeden Geschmack etwas dabei: Hotels an der andalusischen Küste

Hotels gibt es etliche, sie säumen vor allem die Küste und halten für jeden Geschmack etwas bereit. Wer es exklusiver mag, macht sich auf in Richtung Estepona, wo das Kempinski Bahía mit einer einladenden Poollandschaft, einem großzügigen Wellnessbereich und mit niveauvoll eingerichteten Suiten überzeugt. Palmen und tropische Pflanzen prägen das Bild und machen das Golfhotel zu einer blühenden Oase.

Nicht weit von Estepona liegt Marbella, Urlaubsziel der Schönen und Reichen, Mekka für Beachclubliebhaber, Yachtbesitzer und Golfer. Doch Marbella entspricht nicht nur dem Ruf, der ihm vorauseilt. Wer mag, entdeckt die historische Altstadt, die so verträumt und idyllisch wirkt, dass man meint, man wäre an einem anderen Ort. Kleine exklusive Boutiquen, gemütliche Weinbars und alteingesessene Restaurants machen das alte Stadtzentrum zu einem echten Juwel.

Noch uriger geht es in Mijas zu. Das kleine Dorf, das erhoben am Hang thront, ist bekannt für seine (heute gut 60) Esel-Taxis: Esel, die wegen der Höhenlage immer wichtig für die Bewohner von Mijas waren, werden als Transportmittel genutzt.

Zurück an der Küste lohnt es sich dem Restaurant La Viborilla einen Besuch abzustatten. Das Chiringuito, also ein einfach gestaltetes Barrestaurant direkt am Strand, begeistert mit leckerem Seafood und frischem Fisch. Der große Gastraum ist hübsch gestaltet mit allerlei landestypischer Keramik, getrockneten Fischen und grobem Tau.

Im bewachsenen Gärtchen kann man einfach die Seele baumeln lassen während man sich bei einem Gläschen Weißwein auf sein Fischgericht freut. Nicht weit davon befindet sich das Hotel Sol Don Pablo, das durch geschmackvoll eingerichtete Zimmer, eine große Poolanlage und eine herrschaftliche Lobby mit Barbereich überzeugt – auch der kieselige Strand ist nur ein paar Gehminuten entfernt.

Noch uriger geht es in Mijas zu. Das kleine Dorf, das erhoben am Hang thront, ist bekannt für seine (heute gut 60) Esel-Taxis: Esel, die wegen der Höhenlage immer wichtig für die Bewohner von Mijas waren, werden als Transportmittel genutzt.

Zurück an der Küste lohnt es sich dem Restaurant La Viborilla einen Besuch abzustatten. Das Chiringuito, also ein einfach gestaltetes Barrestaurant direkt am Strand, begeistert mit leckerem Seafood und frischem Fisch. Der große Gastraum ist hübsch gestaltet mit allerlei landestypischer Keramik, getrockneten Fischen und grobem Tau.

Im bewachsenen Gärtchen kann man einfach die Seele baumeln lassen während man sich bei einem Gläschen Weißwein auf sein Fischgericht freut. Nicht weit davon befindet sich das Hotel Sol Don Pablo, das durch geschmackvoll eingerichtete Zimmer, eine große Poolanlage und eine herrschaftliche Lobby mit Barbereich überzeugt – auch der kieselige Strand ist nur ein paar Gehminuten entfernt.

So wunderschön Andalusien ist, so vielseitig ist die Region. Wer in Ruhe alles besichtigen möchte und im Anschluss noch ein bisschen die Seele baumeln lassen will, sollte ein wenig Zeit mitbringen – für einzelne Orte lohnen sich auch Kurztrips wunderbar. Wir sagen: Hasta luego, Andalucía!

So wunderschön Andalusien ist, so vielseitig ist die Region. Wer in Ruhe alles besichtigen möchte und im Anschluss noch ein bisschen die Seele baumeln lassen will, sollte ein wenig Zeit mitbringen – für einzelne Orte lohnen sich auch Kurztrips wunderbar. Wir sagen: Hasta luego, Andalucía!

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