von Maren und Marvin

Sri Lanka ist den meisten gar nicht so sehr ein Begriff, wenn es darum geht das nächste (Fern-)Reiseziel auszuwählen. Leider! Denn Sri Lanka begeistert mit einer Vielseitigkeit, die bei einem Land mit solch überschaubarer Größe fast einzigartig ist. Ein wenig kleiner als Bayern ist der Inselstaat südlich von Indien die Heimat von 22 Millionen Einwohnern, die meisten von ihnen Singalesen und Tamilen. Vielleicht hat es damit zu tun, dass zwischen eben diesen Bevölkerungsgruppen noch bis 2009 Bürgerkrieg herrschte, dass Sri Lanka in der Urlaubsplanung so ein bisschen wie das Stiefkind Asiens anmutet. Wieso das  nicht der Fall sein sollte, sehr ihr in unsrem Video:

Sri Lanka: Das vielfältige Inselparadies in Südasien.

von Maren und Marvin

Sri Lanka ist den meisten gar nicht so sehr ein Begriff, wenn es darum geht das nächste (Fern-)Reiseziel auszuwählen. Leider! Denn Sri Lanka begeistert mit einer Vielseitigkeit, die bei einem Land mit solch überschaubarer Größe fast einzigartig ist. Ein wenig kleiner als Bayern ist der Inselstaat südlich von Indien die Heimat von 22 Millionen Einwohnern, die meisten von ihnen Singalesen und Tamilen. Vielleicht hat es damit zu tun, dass zwischen eben diesen Bevölkerungsgruppen noch bis 2009 Bürgerkrieg herrschte, dass Sri Lanka in der Urlaubsplanung so ein bisschen wie das Stiefkind Asiens anmutet. Wieso das  nicht der Fall sein sollte, sehr ihr in unsrem Video:

Dabei wartet die Insel mit atemberaubender Landschaft auf: Kilometerlange weiße Sandstrände, sattgrüne tropische Wälder, idyllische Berglandschaften und etliche Nationalparks machen Sri Lanka landschaftlich divers und gleichzeitig wunderschön. Und nicht nur die Flora überzeugt, auch die Fauna löst bei einem Besuch Begeisterungsstürme aus: Wildlebende Elefanten und Leoparden zu Land, riesige Delfinschulen majestätische Blauwale und niedliche Meeresschildkröten zu Wasser machen einen Besuch zu einem echten Erlebnis. Vor allem die traumhafte Ostküste ist bisher vom Massentourismus verschont geblieben. Hier findet man noch einsame Strände und echtes Dorfleben und das oftmals nur wenige Meter vom eigenen Hotel entfernt.

Dabei wartet die Insel mit atemberaubender Landschaft auf: Kilometerlange weiße Sandstrände, sattgrüne tropische Wälder, idyllische Berglandschaften und etliche Nationalparks machen Sri Lanka landschaftlich divers und gleichzeitig wunderschön. Und nicht nur die Flora überzeugt, auch die Fauna löst bei einem Besuch Begeisterungsstürme aus: Wildlebende Elefanten und Leoparden zu Land, riesige Delfinschulen majestätische Blauwale und niedliche Meeresschildkröten zu Wasser machen einen Besuch zu einem echten Erlebnis. Vor allem die traumhafte Ostküste ist bisher vom Massentourismus verschont geblieben. Hier findet man noch einsame Strände und echtes Dorfleben und das oftmals nur wenige Meter vom eigenen Hotel entfernt.

Passekudah ist die perfekte Stranddestination: Vom Flughafen Colombo dauert der Transfer gut 6 Stunden mit dem Auto, wem das zu beschwerlich ist, der fliegt mit einer kleinen Cessna oder einem Wasserflugzeug zum Beispiel mit Cinnamon Air von der Hauptstadt nach Batticaloa; von da ist es zu den tollen Hotels Passekudahs nur einen Katzensprung. Wer es etwas größer mag, kommt im Amaya Beach unter. Das Hotel mit 125 Zimmern liegt direkt am langen Sandstrand und besticht durch hübsche Wohneinheiten mit kleinen Vorgärten und einer lockeren Beachbar nur wenige Meter vom großen Pool entfernt. Gleich nebenan befindet sich das The Calm Resort & Spa. Der helle Bau beheimatet 70 Zimmer davon sind einige Suiten sogar mit Whirlpoolbadewanne und eigenem Pool ausgestattet. Am vielseitigen Abendbuffet wird der Salat frisch und individuell zubereitet, draußen wird live gegrillt und wer möchte, speist bei angenehmem Klima unter dem Sternenhimmel.

Passekudah ist die perfekte Stranddestination: Vom Flughafen Colombo dauert der Transfer gut 6 Stunden mit dem Auto, wem das zu beschwerlich ist, der fliegt mit einer kleinen Cessna oder einem Wasserflugzeug zum Beispiel mit Cinnamon Air von der Hauptstadt nach Batticaloa; von da ist es zu den tollen Hotels Passekudahs nur einen Katzensprung. Wer es etwas größer mag, kommt im Amaya Beach unter. Das Hotel mit 125 Zimmern liegt direkt am langen Sandstrand und besticht durch hübsche Wohneinheiten mit kleinen Vorgärten und einer lockeren Beachbar nur wenige Meter vom großen Pool entfernt. Gleich nebenan befindet sich das The Calm Resort & Spa. Der helle Bau beheimatet 70 Zimmer davon sind einige Suiten sogar mit Whirlpoolbadewanne und eigenem Pool ausgestattet. Am vielseitigen Abendbuffet wird der Salat frisch und individuell zubereitet, draußen wird live gegrillt und wer möchte, speist bei angenehmem Klima unter dem Sternenhimmel.

Im Uga Bay Resort kommt jeder auf seine Kosten, der es exklusiver mag. 48 Zimmer hat das luxuriöse Hotel in direkter Strandlage, außerdem ein tolles Spa und ein Restaurant mit spannender Fusionsküche aus westlichen und lokalen Köstlichkeiten. Die Kette hat auch noch andere Hotels in Sri Lanka, wie das Uga Jungle Beach, das eingebettet in eine grüne Dschungellandschaft ebenfalls über einen eigenen kleinen Strand mit feinem Sand verfügt.

Im Uga Bay Resort kommt jeder auf seine Kosten, der es exklusiver mag. 48 Zimmer hat das luxuriöse Hotel in direkter Strandlage, außerdem ein tolles Spa und ein Restaurant mit spannender Fusionsküche aus westlichen und lokalen Köstlichkeiten. Die Kette hat auch noch andere Hotels in Sri Lanka, wie das Uga Jungle Beach, das eingebettet in eine grüne Dschungellandschaft ebenfalls über einen eigenen kleinen Strand mit feinem Sand verfügt.

In Batticaloa, wo sich auch der kleine Flughafen der Region befindet, unternehmen wir eine Bootsfahrt durch die blaue Lagune. Das Leben auf dem Wasser ist vielfältig und geschäftig: Fischer, die ihren Fang einholen, vereinzelte Angler in kleinen Nussschalen-Booten und Familien, die einen Ausflug im Kanu machen. Weiter nördlich die wunderschöne Ostküste hoch kommt man nach Trincomalee. Palmengesäumte Sandstrände, Beachbars und hübsche kleine Hotelanlagen, die zum Verweilen einladen. Wer ein wenig Backpacker-Flair erleben will, mietet sich in den That’s Why Cabanas ein. Die kleinen gemütlichen Hütten haben direkten Seeblick, im hauseigenen Restaurant läuft den ganzen Tag entspannte Musik und auch das Team der Cabanas ist tiefenentspannt. Nachts kann es im Beachrestaurant mal etwas lauter werden, wer also einen ruhigen Rückzugsort sucht, ist hier falsch.

In Batticaloa, wo sich auch der kleine Flughafen der Region befindet, unternehmen wir eine Bootsfahrt durch die blaue Lagune. Das Leben auf dem Wasser ist vielfältig und geschäftig: Fischer, die ihren Fang einholen, vereinzelte Angler in kleinen Nussschalen-Booten und Familien, die einen Ausflug im Kanu machen. Weiter nördlich die wunderschöne Ostküste hoch kommt man nach Trincomalee. Palmengesäumte Sandstrände, Beachbars und hübsche kleine Hotelanlagen, die zum Verweilen einladen. Wer ein wenig Backpacker-Flair erleben will, mietet sich in den That’s Why Cabanas ein. Die kleinen gemütlichen Hütten haben direkten Seeblick, im hauseigenen Restaurant läuft den ganzen Tag entspannte Musik und auch das Team der Cabanas ist tiefenentspannt. Nachts kann es im Beachrestaurant mal etwas lauter werden, wer also einen ruhigen Rückzugsort sucht, ist hier falsch.

An der Ostküste kann man bei Bootsfahrten wunderbar Delfine und mit Glück auch Blauwale beobachten. Viele Anbieter fahren mit winzigen Motorbooten aufs Meer – Seekrankheit inklusive. Wer es angenehmer angehen will, reserviert einen Platz auf einem modernen Katamaran und verbringt einen ganzen Vormittag inklusive Frühstück und Lunch auf dem Wasser. Unterwegs lässt man sich die frische Meeresbrise um die Nase wehen, beobachtet fliegende Fische und etliche Delfine, die fröhlich um das Boot herum schwimmen. Der Ausflug endet mit einer kleinen Schnorcheltour und ein wenig Stand Up Paddling. Schnorcheln kann man auch wunderbar rund um Pigeon Island – im Marine Nationalpark. Hier gibt es nicht nur allerlei Korallen und farbenfrohe Meeresbewohner zu sehen, sondern mit ein wenig Glück auch wunderschöne Meeresschildkröten. Aber Achtung: Es kann sehr schnell voll werden rund ums Unterwasserparadies, deswegen fahrt am besten schon früh morgens zum Schnorcheln.

An der Ostküste kann man bei Bootsfahrten wunderbar Delfine und mit Glück auch Blauwale beobachten. Viele Anbieter fahren mit winzigen Motorbooten aufs Meer – Seekrankheit inklusive. Wer es angenehmer angehen will, reserviert einen Platz auf einem modernen Katamaran und verbringt einen ganzen Vormittag inklusive Frühstück und Lunch auf dem Wasser. Unterwegs lässt man sich die frische Meeresbrise um die Nase wehen, beobachtet fliegende Fische und etliche Delfine, die fröhlich um das Boot herum schwimmen. Der Ausflug endet mit einer kleinen Schnorcheltour und ein wenig Stand Up Paddling. Schnorcheln kann man auch wunderbar rund um Pigeon Island – im Marine Nationalpark. Hier gibt es nicht nur allerlei Korallen und farbenfrohe Meeresbewohner zu sehen, sondern mit ein wenig Glück auch wunderschöne Meeresschildkröten. Aber Achtung: Es kann sehr schnell voll werden rund ums Unterwasserparadies, deswegen fahrt am besten schon früh morgens zum Schnorcheln.

Auch wenn die Ostküste quasi dazu verführt den Urlaub nur mit Sonne, Strand und Meer zu verbringen, sollte man sich das Inland Sri Lankas nicht entgehen lassen. Kandy befindet sich in Zentral-Sri Lanka und liegt hübsch eingebettet an einem kleinen See. Dort befindet sich auch eines der wichtigsten Sehenswürdigkeiten des Ortes: Der Zahntempel. Hier wird, so heißt es, ein Zahn Buddhas als Relikt verwahrt, was den Ort zur Pilgerstätte vieler Buddhisten macht.

Auch wenn die Ostküste quasi dazu verführt den Urlaub nur mit Sonne, Strand und Meer zu verbringen, sollte man sich das Inland Sri Lankas nicht entgehen lassen. Kandy befindet sich in Zentral-Sri Lanka und liegt hübsch eingebettet an einem kleinen See. Dort befindet sich auch eines der wichtigsten Sehenswürdigkeiten des Ortes: Der Zahntempel. Hier wird, so heißt es, ein Zahn Buddhas als Relikt verwahrt, was den Ort zur Pilgerstätte vieler Buddhisten macht.

Im Hotel Topaz kommt man zur Ruhe und genießt aus den Zimmern mit bodentiefen Fenstern den beeindruckenden Blick über Kandy und das Umland. Ein Besuch der Nachbarstadt und damit der royalen botanischen Gärten ist nur zu empfehlen: Eine wunderschöne Fauna lädt zum Verweilen ein, in den Bäumen hängen Flughunde, die beim Gleiten durch die Lüfte ein gleichmäßiges Surren verursachen und zwischen den hochgewachsenen Palmen spielen ausgelassen Gruppen von kleinen Äffchen miteinander.

Im Hotel Topaz kommt man zur Ruhe und genießt aus den Zimmern mit bodentiefen Fenstern den beeindruckenden Blick über Kandy und das Umland. Ein Besuch der Nachbarstadt und damit der royalen botanischen Gärten ist nur zu empfehlen: Eine wunderschöne Fauna lädt zum Verweilen ein, in den Bäumen hängen Flughunde, die beim Gleiten durch die Lüfte ein gleichmäßiges Surren verursachen und zwischen den hochgewachsenen Palmen spielen ausgelassen Gruppen von kleinen Äffchen miteinander.

Von Kandy aus nehmen wir den Zug nach Nuwara Eliya. Eine Zugfahrt ins Hochland ist für viele Besucher eines der vielen Highlights einer Sri Lanka-Reise: An den Fenstern fliegt die grüne, idyllische Landschaft vorbei, die Plätze an den geöffneten Türen sind heiß begehrt, wo sonst kann man unbeschwert seine Beine aus dem Zug baumeln lassen? Kleiner Tipp: Auf keinen Fall erste Klasse Tickets buchen. Die Abteile sind geschlossen und die Klimaanlage ist sehr hoch gedreht; wer das richtige Erlebnis möchte, bucht 2. oder 3. Klasse.

Von Kandy aus nehmen wir den Zug nach Nuwara Eliya. Eine Zugfahrt ins Hochland ist für viele Besucher eines der vielen Highlights einer Sri Lanka-Reise: An den Fenstern fliegt die grüne, idyllische Landschaft vorbei, die Plätze an den geöffneten Türen sind heiß begehrt, wo sonst kann man unbeschwert seine Beine aus dem Zug baumeln lassen? Kleiner Tipp: Auf keinen Fall erste Klasse Tickets buchen. Die Abteile sind geschlossen und die Klimaanlage ist sehr hoch gedreht; wer das richtige Erlebnis möchte, bucht 2. oder 3. Klasse.

Angekommen in Nuwara Eliya lunchen wir im Grand Hotel. Das älteste Hotel des Ortes mutet im Kolonialstil an und wirkt sehr edel mit viel Marmor und tollen englischen Stilmöbeln. Nicht nur das üppige Büffet überzeugt, auch die herrschaftlichen Zimmer und Suiten, die einen Hauch von alten Zeiten versprühen. Nicht weit entfernt wird Tee angebaut. Beim Besuch einer Teefabrik erfährt man als Besucher alles über das wertvolle Gut, den Ceylon Tee, der am Ende auch gern verkostet werden darf. Dunkelgrün schmiegen sich die Teefelder an die vielen Hänge und geben der Region ihr charakteristisches Aussehen. In acht Stunden ernten die Pflückerinnen gut 20 kg Teeblätter, die zu schwarzem, silbernem und grünem Tee weiterverarbeitet werden. Man kann es niemanden verübeln, wenn er hier von Kaffee auf Tee umsteigt.

Angekommen in Nuwara Eliya lunchen wir im Grand Hotel. Das älteste Hotel des Ortes mutet im Kolonialstil an und wirkt sehr edel mit viel Marmor und tollen englischen Stilmöbeln. Nicht nur das üppige Büffet überzeugt, auch die herrschaftlichen Zimmer und Suiten, die einen Hauch von alten Zeiten versprühen. Nicht weit entfernt wird Tee angebaut. Beim Besuch einer Teefabrik erfährt man als Besucher alles über das wertvolle Gut, den Ceylon Tee, der am Ende auch gern verkostet werden darf. Dunkelgrün schmiegen sich die Teefelder an die vielen Hänge und geben der Region ihr charakteristisches Aussehen. In acht Stunden ernten die Pflückerinnen gut 20 kg Teeblätter, die zu schwarzem, silbernem und grünem Tee weiterverarbeitet werden. Man kann es niemanden verübeln, wenn er hier von Kaffee auf Tee umsteigt.

Und auch wer ein wenig Action mag, kommt in Sri Lanka auf seine Kosten. Wie wäre es zum Beispiel mit dem Besteigen des Sirigiya Rocks, auch Löwenfelsen genannt? 1.200 Stufen sind es, bis auf die Spitze des alten Königpalastes – belohnt wird man mit einem atemberaubenden Ausblick über das grüne Landesinnere. Auch hier gilt: Früh dran sein. Wer morgens zwischen sieben und acht Uhr den Aufstieg wagt, umgeht nicht nur die Tageshitze, sondern auch die späteren Besuchermassen. Erreichen kann man den alten Palast gut vom Amaya Lake Hotel aus, gelegen in der Region Dambulla. Zentrum des Bungalowhotels ist ein schöner, hellblauer Pool und ein großzügiges zu allen Seiten offenes Restaurant. Das Amaya Lake liegt – wie der Name schon verrät – direkt am See. Am Ufer grasen Wasserbüffel und am Abend legt sich eine friedliche Stille über die Unterkunft.

Und auch wer ein wenig Action mag, kommt in Sri Lanka auf seine Kosten. Wie wäre es zum Beispiel mit dem Besteigen des Sirigiya Rocks, auch Löwenfelsen genannt? 1.200 Stufen sind es, bis auf die Spitze des alten Königpalastes – belohnt wird man mit einem atemberaubenden Ausblick über das grüne Landesinnere. Auch hier gilt: Früh dran sein. Wer morgens zwischen sieben und acht Uhr den Aufstieg wagt, umgeht nicht nur die Tageshitze, sondern auch die späteren Besuchermassen. Erreichen kann man den alten Palast gut vom Amaya Lake Hotel aus, gelegen in der Region Dambulla. Zentrum des Bungalowhotels ist ein schöner, hellblauer Pool und ein großzügiges zu allen Seiten offenes Restaurant. Das Amaya Lake liegt – wie der Name schon verrät – direkt am See. Am Ufer grasen Wasserbüffel und am Abend legt sich eine friedliche Stille über die Unterkunft.

Auch das Amaya Amuna Ayurveda besticht durch eine ruhige Anlage mit tollen unterschiedlichen Bungalowkategorien – vor allem das Baumhaus hat es uns angetan. Leider fehlt ein Pool, aber das macht das durchdachte Ayurveda-Zentrum wett: Hier wird man nach allen Gesichtspunkten der ayurvedischen Lehre behandelt und rundherum verwöhnt. Die Hotels eignen sich hervorragend als Ausgangspunkt für vielfältige Ausflüge: So kann man in der Umgebung das echte Dorfleben entdecken, dort, wo die Bewohner noch traditionell kochen und jeder Bewohner einen Hochstand hat, um vor den Elefanten zu flüchten, die hier noch regelmäßig die Siedlungen unsicher machen. Elefanten in ihrer natürlichen Umgebung beobachtet man in den etlichen Nationalparks. Unglaublich nah kommt man den Tieren mit den Jeeps und kann den sanften Riesen zusehen, wie sie friedlich grasen oder ein Bad nehmen, um der sengenden Sonne zu entkommen. Unweit davon befinden sich auch die Dambulla Cave Tempel: Eingearbeitet in den großen Felsen gibt es hier mehrere Höhlentempel mit eindrucksvollen Buddhastatuen. Ein kleines Must-See!

Auch das Amaya Amuna Ayurveda besticht durch eine ruhige Anlage mit tollen unterschiedlichen Bungalowkategorien – vor allem das Baumhaus hat es uns angetan. Leider fehlt ein Pool, aber das macht das durchdachte Ayurveda-Zentrum wett: Hier wird man nach allen Gesichtspunkten der ayurvedischen Lehre behandelt und rundherum verwöhnt. Die Hotels eignen sich hervorragend als Ausgangspunkt für vielfältige Ausflüge: So kann man in der Umgebung das echte Dorfleben entdecken, dort, wo die Bewohner noch traditionell kochen und jeder Bewohner einen Hochstand hat, um vor den Elefanten zu flüchten, die hier noch regelmäßig die Siedlungen unsicher machen. Elefanten in ihrer natürlichen Umgebung beobachtet man in den etlichen Nationalparks. Unglaublich nah kommt man den Tieren mit den Jeeps und kann den sanften Riesen zusehen, wie sie friedlich grasen oder ein Bad nehmen, um der sengenden Sonne zu entkommen. Unweit davon befinden sich auch die Dambulla Cave Tempel: Eingearbeitet in den großen Felsen gibt es hier mehrere Höhlentempel mit eindrucksvollen Buddhastatuen. Ein kleines Must-See!

Wer es exklusiv und klein mag, bucht sich in der Lake Lodge Kandalama ein. Nur zwölf Wohneinheiten hat das privat anmutende Anwesen umgeben von grüner Vegetation. Im Zentrum befindet sich ein kleiner Pool, das Restaurant serviert moderne Fusionküche und der Ausblick aufs Umland (vor allem beim Sonnenauf- und –untergang) ist unbezahlbar.

Wer es exklusiv und klein mag, bucht sich in der Lake Lodge Kandalama ein. Nur zwölf Wohneinheiten hat das privat anmutende Anwesen umgeben von grüner Vegetation. Im Zentrum befindet sich ein kleiner Pool, das Restaurant serviert moderne Fusionküche und der Ausblick aufs Umland (vor allem beim Sonnenauf- und –untergang) ist unbezahlbar.

Sri Lanka ist auch Land der Tempel und begeistert mit allerlei Stupas, alten Klöstern, buddhistischen sowie hinduistischen Tempelanlagen, die Besucher ehrfürchtig in die Geschichte und Traditionen des Landes eintauchen lassen. Ausgangspunkt um viele dieser Tempel zu besuchen ist die ehemalige Königsstadt Anuradhapura. Rundherum gibt es Tempel, Stupas und Gotteshäuser aller Art, die sicherlich einen Besuch wert sind.

Sri Lanka ist auch Land der Tempel und begeistert mit allerlei Stupas, alten Klöstern, buddhistischen sowie hinduistischen Tempelanlagen, die Besucher ehrfürchtig in die Geschichte und Traditionen des Landes eintauchen lassen. Ausgangspunkt um viele dieser Tempel zu besuchen ist die ehemalige Königsstadt Anuradhapura. Rundherum gibt es Tempel, Stupas und Gotteshäuser aller Art, die sicherlich einen Besuch wert sind.

Da der Weg von der Ostküste und auch aus dem Inland zurück nach Colombo über die Straßen beschwerlich sein kann, tut man gut daran, schon morgens oder am Vortag in der näheren Umgebung des Flughafens anzukommen. Hier kann man einen letzten Tag entspannen, bevor man das atemberaubende Land im indischen Ozean hinter sich lässt. In Negombo gibt es viele Hotels, die sich für einen letzten Tag Entspannung anbieten – zum Beispiel das Goldi Sands mit einem eigenen Pool und direktem Strandzugang. Bei einem kühlen Lion Lager, dem lokalen Bier Sri Lankas, blickt man auf’s Meer und stellt fest: Mensch, Sri Lanka, du hast mich ganz schön in deinen Bann gezogen. Wann sehen wir uns eigentlich wieder?

Da der Weg von der Ostküste und auch aus dem Inland zurück nach Colombo über die Straßen beschwerlich sein kann, tut man gut daran, schon morgens oder am Vortag in der näheren Umgebung des Flughafens anzukommen. Hier kann man einen letzten Tag entspannen, bevor man das atemberaubende Land im indischen Ozean hinter sich lässt. In Negombo gibt es viele Hotels, die sich für einen letzten Tag Entspannung anbieten – zum Beispiel das Goldi Sands mit einem eigenen Pool und direktem Strandzugang. Bei einem kühlen Lion Lager, dem lokalen Bier Sri Lankas, blickt man auf’s Meer und stellt fest: Mensch, Sri Lanka, du hast mich ganz schön in deinen Bann gezogen. Wann sehen wir uns eigentlich wieder?

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