von Maren 

Der Mekong und seine Ausläufer: Sagenumwobener Fluss in Südostasien auf dessen Wasser das Leben pulsiert, an dessen Ufern die Welt noch in Ordnung ist und dessen Mystik jedes Jahr etliche Abenteurer in seinen Bann zieht. Mit Chamäleon Laos und Kambodscha entdecken – mit einer Mission: Den Menschen aus verschiedenen Kulturen auf Augenhöhe begegnen, Neues kennenlernen und entdecken – nicht nur über andere, sonder auch über sich selbst und das Leben an sich. Es geht auch darum, Schritt für Schritt zur Existenzsicherung und Chancengleichheit derer beizutragen, die am und mit dem Mekong leben.

Nichts wie los in zwei Länder voller Geheimnisse, atemberaubender Natur, faszinierender Kultur und Bewohnern, die das Reiseziel fast schon zu einem zweiten Zuhause und sie selbst zu Freunden werden lassen. 4.909 Kilometer lang ist der Mekong, bevor er sich in einem 39.000 Quadratkilometer großen Delta verteilt – den meisten unter dem Namen Mekong-Delta bekannt. Unsere Reise beginnt im geschichtsträchtigen Luang Prabang. Der Bergort gilt als einer der schönsten Südostasiens und ist eine alte Königsstadt: Nach ein paar Höhenmetern hat man einen wunderbaren Blick über den Ort und den imposanten Fluss – nicht das einzige Mal, dass Mitreisenden der Atem stocken wird. Die religiöse Hauptstadt Laos‘ hat auch sonst viel zu bieten: Rund 100 Tempel beheimatet Luang Prabang; die prächtigsten werden auf der Mekong-Rundreise gemeinsam besucht: Namentlich Wat Mai, Wat Vixun und Wat Aham. Ein Eintauchen in die Kultur der Laoten bedeutet auch ein Grundverständnis der Religion und Bräuche – und die bringen die Mönche in den Wat’s einem schnell nahe.

von Maren 

Der Mekong und seine Ausläufer: Sagenumwobener Fluss in Südostasien auf dessen Wasser das Leben pulsiert, an dessen Ufern die Welt noch in Ordnung ist und dessen Mystik jedes Jahr etliche Abenteurer in seinen Bann zieht. Mit Chamäleon Laos und Kambodscha entdecken – mit einer Mission: Den Menschen aus verschiedenen Kulturen auf Augenhöhe begegnen, Neues kennenlernen und entdecken – nicht nur über andere, sonder auch über sich selbst und das Leben an sich. Es geht auch darum, Schritt für Schritt zur Existenzsicherung und Chancengleichheit derer beizutragen, die am und mit dem Mekong leben.

Nichts wie los in zwei Länder voller Geheimnisse, atemberaubender Natur, faszinierender Kultur und Bewohnern, die das Reiseziel fast schon zu einem zweiten Zuhause und sie selbst zu Freunden werden lassen. 4.909 Kilometer lang ist der Mekong, bevor er sich in einem 39.000 Quadratkilometer großen Delta verteilt – den meisten unter dem Namen Mekong-Delta bekannt. Unsere Reise beginnt im geschichtsträchtigen Luang Prabang. Der Bergort gilt als einer der schönsten Südostasiens und ist eine alte Königsstadt: Nach ein paar Höhenmetern hat man einen wunderbaren Blick über den Ort und den imposanten Fluss – nicht das einzige Mal, dass Mitreisenden der Atem stocken wird. Die religiöse Hauptstadt Laos‘ hat auch sonst viel zu bieten: Rund 100 Tempel beheimatet Luang Prabang; die prächtigsten werden auf der Mekong-Rundreise gemeinsam besucht: Namentlich Wat Mai, Wat Vixun und Wat Aham. Ein Eintauchen in die Kultur der Laoten bedeutet auch ein Grundverständnis der Religion und Bräuche – und die bringen die Mönche in den Wat’s einem schnell nahe.

Auch die Fauna kommt nicht zu kurz: Bei einem Besuch im MandaLao-Elefantencamp kommen Reisende den beeindruckenden Dickhäutern ganz nah. Achtung! Geritten wird hier natürlich nicht auf den sanften Riesen. Wir schlendern lieber gemeinsam eine Runde durch den Wald und füttern die großen Grauen mit allerlei elefantengerechten Leckereien. Besucht werden außerdem typische Dörfer und Stätten traditionellen laotischen Kunsthandwerks – so kann man das Leben und Wirken der Bevölkerung hautnah miterleben und natürlich wird hier und da auch der lokale Reisschnaps verkostet.

Weiter geht es per Flugzeug nach Pakse. Auch hier schlängelt sich der Mekong prominent durch die schöne Landschaft. Mit einer rasanten Fahrt durch Teakholzwälder und die Bergdörfer der Lao Theung, erreichen wir an seinem breiten Ufer den alten Königssitz Champasak. Wat Phu, der eindrucksvolle Khmer-Tempel zu Ehren des Gottes Shiva, gehört zum Weltkulturerbe. Ausschlaggebend das Heiligtum an dieser Stelle zu errichten, war angeblich die Bergspitze, die gleich dahinter aufragt und die unverkennbare Form eines Phallus hat. Im Pon Arena Hotel, gelegen auf einer kleinen Insel, nehmen wir nicht nur das Abendessen ein, sondern nächtigen dort auch. 4.000 Inseln liegen wie zufällig verteilt im breiten Flussbett. Am besten durchquert man dies mit einem Boot und erhascht so Blicke auf die atemberaubend schöne  Landschaft. Weiter geht es zur Insel Don Khon, dort führt ein idyllischer  Wanderweg führt durch einen Bambuswald zu den Tad-Liphi-Wasserfällen als kleines Amuse Geule vor einem weiteren Höhepunkt der Reise: Khon Phapheng, der größte Wasserfall Südostasiens.

Auch die Fauna kommt nicht zu kurz: Bei einem Besuch im MandaLao-Elefantencamp kommen Reisende den beeindruckenden Dickhäutern ganz nah. Achtung! Geritten wird hier natürlich nicht auf den sanften Riesen. Wir schlendern lieber gemeinsam eine Runde durch den Wald und füttern die großen Grauen mit allerlei elefantengerechten Leckereien. Besucht werden außerdem typische Dörfer und Stätten traditionellen laotischen Kunsthandwerks – so kann man das Leben und Wirken der Bevölkerung hautnah miterleben und natürlich wird hier und da auch der lokale Reisschnaps verkostet.

Weiter geht es per Flugzeug nach Pakse. Auch hier schlängelt sich der Mekong prominent durch die schöne Landschaft. Mit einer rasanten Fahrt durch Teakholzwälder und die Bergdörfer der Lao Theung, erreichen wir an seinem breiten Ufer den alten Königssitz Champasak. Wat Phu, der eindrucksvolle Khmer-Tempel zu Ehren des Gottes Shiva, gehört zum Weltkulturerbe. Ausschlaggebend das Heiligtum an dieser Stelle zu errichten, war angeblich die Bergspitze, die gleich dahinter aufragt und die unverkennbare Form eines Phallus hat. Im Pon Arena Hotel, gelegen auf einer kleinen Insel, nehmen wir nicht nur das Abendessen ein, sondern nächtigen dort auch. 4.000 Inseln liegen wie zufällig verteilt im breiten Flussbett. Am besten durchquert man dies mit einem Boot und erhascht so Blicke auf die atemberaubend schöne  Landschaft. Weiter geht es zur Insel Don Khon, dort führt ein idyllischer  Wanderweg führt durch einen Bambuswald zu den Tad-Liphi-Wasserfällen als kleines Amuse Geule vor einem weiteren Höhepunkt der Reise: Khon Phapheng, der größte Wasserfall Südostasiens.

Von hier aus geht es weiter nach Kambodscha, ins Land der Khmer und eines der größten Sehenswürdigkeiten von ganz Südostasien: Die Tempel von Angkor Wat. Über faszinierende Tempelstädte, heilige Hügel, imposante Stelzenhäuser der angesiedelten Bevölkerung und erfrischende Gewässer geht es nach Siem Reap, Heimat der Tempel von Angkor. Angkor, dem weltweit bekannten und historischen Zentrum des Khmer-Königreiches, muss man sich mit Bedacht nähern, um von den Dimensionen und der Einzigartigkeit nicht überrollt zu werden. Wir nähern ihm uns also mit dem Fahrrad. Zuerst geht es in die letzte Hauptstadt des Tempelreichs genannt Bayon. Hoch ragen die vielen Türme mit massiven Gesichtern in die Höhe und es scheint, als sei man plötzlich in einer völlig anderen Zeit gelandet. Angkor Thom ist in den vergangenen Jahrhunderten immer mehr im tropischen Urwald versunken und von der Kraft der Natur überwachsen worden. Das Kloster Ta Prohm demonstriert, wie es einmal gewesen sein muss. Die beindicken Wurzeln der Würgefeigen sprengen einen Steinquader nach dem anderen und lassen den Tempel wie einen langen Kampf zwischen Bauwerk und Natur wirken, die sich ihr Gebiet langsam aber sicher zurück erobert.

Von hier aus geht es weiter nach Kambodscha, ins Land der Khmer und eines der größten Sehenswürdigkeiten von ganz Südostasien: Die Tempel von Angkor Wat. Über faszinierende Tempelstädte, heilige Hügel, imposante Stelzenhäuser der angesiedelten Bevölkerung und erfrischende Gewässer geht es nach Siem Reap, Heimat der Tempel von Angkor. Angkor, dem weltweit bekannten und historischen Zentrum des Khmer-Königreiches, muss man sich mit Bedacht nähern, um von den Dimensionen und der Einzigartigkeit nicht überrollt zu werden. Wir nähern ihm uns also mit dem Fahrrad. Zuerst geht es in die letzte Hauptstadt des Tempelreichs genannt Bayon. Hoch ragen die vielen Türme mit massiven Gesichtern in die Höhe und es scheint, als sei man plötzlich in einer völlig anderen Zeit gelandet. Angkor Thom ist in den vergangenen Jahrhunderten immer mehr im tropischen Urwald versunken und von der Kraft der Natur überwachsen worden. Das Kloster Ta Prohm demonstriert, wie es einmal gewesen sein muss. Die beindicken Wurzeln der Würgefeigen sprengen einen Steinquader nach dem anderen und lassen den Tempel wie einen langen Kampf zwischen Bauwerk und Natur wirken, die sich ihr Gebiet langsam aber sicher zurück erobert.

Angkor Wat gilt als das größte religiöse Bauwerk der Menschheit. Wow, das muss man erstmal sacken lassen. Per Flugzeug geht es in eine andere Welt, die aber ebenso Kambodscha ist wie die majestätischen Bauwerke gleich bei Siem Reap: Wir fliegen nach Phnom Penh, in die lebhafte, wuselige Hauptstadt des Landes.

Angkor Wat gilt als das größte religiöse Bauwerk der Menschheit. Wow, das muss man erstmal sacken lassen. Per Flugzeug geht es in eine andere Welt, die aber ebenso Kambodscha ist wie die majestätischen Bauwerke gleich bei Siem Reap: Wir fliegen nach Phnom Penh, in die lebhafte, wuselige Hauptstadt des Landes.

Wer sich mit Kambodscha beschäftigt, weiß von der Schreckensherrschaft der Roten Khmer, die noch bis 1979 systematisch Teile ihres eigenen Volkes auslöschten. Im Genozid-Museum Tuol Sleng wird diese traumatische Ära aufgearbeitet und zeigt die Ausmaße der Herrschaft. Trotz dieser schattenvollen Vergangenheit, ist in der Hauptstadt Phnom Penh die Lebensfreude zurück und an jeder Ecke spürbar. Mit einer Fahrradrikscha geht es durch das chaotisch scheinende Verkehrsgewimmel, über prachtvolle Boulevards, durch kleine Gassen, vorbei an zurückgelassenen Villen der französischen Epoche und an Straßenküchen und Verkaufsständen. Im Nationalmuseum und der Silberpagode des Königspalastes gibt es allerlei zu entdecken. Auch hier fließt der Mekong unbeirrt weiter. Ein letztes Mal zollen wir ihm Tribut und lassen bei einer romantischen Sundowner-Bootsfahrt die Reise und den Abend ausklingen. So viele Eindrücke, so viele nette Menschen, der lokale Reiseführer, der authentisch Land und Leute nahe bringt: Wie wunderbar. Mit Chamäleon geht es über Bangkok zurück in die Heimat, in dem Wissen, dass Laos, Kambodscha und die Reise auf dem Mekong noch lange nachklingen werden.

Wer sich mit Kambodscha beschäftigt, weiß von der Schreckensherrschaft der Roten Khmer, die noch bis 1979 systematisch Teile ihres eigenen Volkes auslöschten. Im Genozid-Museum Tuol Sleng wird diese traumatische Ära aufgearbeitet und zeigt die Ausmaße der Herrschaft. Trotz dieser schattenvollen Vergangenheit, ist in der Hauptstadt Phnom Penh die Lebensfreude zurück und an jeder Ecke spürbar. Mit einer Fahrradrikscha geht es durch das chaotisch scheinende Verkehrsgewimmel, über prachtvolle Boulevards, durch kleine Gassen, vorbei an zurückgelassenen Villen der französischen Epoche und an Straßenküchen und Verkaufsständen. Im Nationalmuseum und der Silberpagode des Königspalastes gibt es allerlei zu entdecken. Auch hier fließt der Mekong unbeirrt weiter. Ein letztes Mal zollen wir ihm Tribut und lassen bei einer romantischen Sundowner-Bootsfahrt die Reise und den Abend ausklingen. So viele Eindrücke, so viele nette Menschen, der lokale Reiseführer, der authentisch Land und Leute nahe bringt: Wie wunderbar. Mit Chamäleon geht es über Bangkok zurück in die Heimat, in dem Wissen, dass Laos, Kambodscha und die Reise auf dem Mekong noch lange nachklingen werden.

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