Der Kopf dröhnt, der Magen rumort und das Fieber steigt: Es ist passiert, der denkbar schlimmste Fall für viele Reisende ist eingetreten – man wird während des langersehnten Urlaubs krank. Viele werden ihre abenteuerlichen oder nervigen (oder beides zusammen) Erfahrungen mit dem Thema gemacht haben und wissen, es ist nicht immer einfach im Urlaub an die richtigen Präparate zu kommen und sich auszukurieren. Wer es – je nach Gemütszustand – heldenhaft zur Apotheke geschafft hat, der wird eventuell gar nicht an die richtigen Mittel gelangen, die er zur Genesung braucht. Neben Sprachbarrieren gibt es je nach Land andere Normen, eine niedrige Konzentration von Apotheken im Urlaubsort und vor allem andere oder nicht die richtigen Medikamente. Eine gut organisierte Reiseapotheke kann also Gold wert sein, schnell Abhilfe verschaffen und gegebenenfalls kostbare Urlaubszeit sparen und Genesungszeit schaffen.

Bei ernsteren Beschwerden ersetzen mitgebrachte Preparate natürlich nicht den Gang zum Arzt, helfen aber doch bei vielen kleineren Problemen die schnell und teilweise unkompliziert gelöst werden können.

Der Kopf dröhnt, der Magen rumort und das Fieber steigt: Es ist passiert, der denkbar schlimmste Fall für viele Reisende ist eingetreten – man wird während des langersehnten Urlaubs krank. Viele werden ihre abenteuerlichen oder nervigen (oder beides zusammen) Erfahrungen mit dem Thema gemacht haben und wissen, es ist nicht immer einfach im Urlaub an die richtigen Präparate zu kommen und sich auszukurieren. Wer es – je nach Gemütszustand – heldenhaft zur Apotheke geschafft hat, der wird eventuell gar nicht an die richtigen Mittel gelangen, die er zur Genesung braucht. Neben Sprachbarrieren gibt es je nach Land andere Normen, eine niedrige Konzentration von Apotheken im Urlaubsort und vor allem andere oder nicht die richtigen Medikamente. Eine gut organisierte Reiseapotheke kann also Gold wert sein, schnell Abhilfe verschaffen und gegebenenfalls kostbare Urlaubszeit sparen und Genesungszeit schaffen.

Bei ernsteren Beschwerden ersetzen mitgebrachte Preparate natürlich nicht den Gang zum Arzt, helfen aber doch bei vielen kleineren Problemen die schnell und teilweise unkompliziert gelöst werden können.

1. Die Diva des Körpers: Unsere Verdauung

Für die kleinen aber gemeinen Beschwerden sorgen diese fünf Basics für eine erste Linderung, egal wohin die Reise geht:

Eine der am häufigsten auftretenden körperlichen Beschwerden im Urlaub ist – nennen wir es beim Namen – der Durchfall und andere Verdauungsprobleme. Kulturbedingte Essgewohnheiten, ein langer Flug, Stress oder schlicht fremde Bakterien aus Wasser oder Nahrung sind nur ein paar Gründe, die einen gereizten Magen und Darm verursachen können. Ein Klassiker unter den schnellen Helfern sind Kohle- oder Hefetabletten, die Bakterien und Giftstoffe aus dem Magen-Darm- Trakt aufsammeln und so das Rumoren stoppen. Neben den Tabletten empfiehlt es sich ein Elektrolytpulver dabei zu haben und dieses gemeinsam mit ausreichend Wasser zu sich nehmen, um gefährlichen Mangeln vorzubeugen.

Mein persönlicher Tipp gegen akute Magenkrämpfe ist außerdem der Allrounder Buscopan – der hilft nämlich bei allerlei Krämpfen und kann vielfaltig eingesetzt werden, so auch bei fiesen Unterleibsschmerzen.

2. It’s getting hot in here: Schmerz- und Fiebermittel

Mindestens genauso häufig treten Kopf- und Gliederschmerzen sowie Fieber während des Urlaubs auf. Wenn der Sonnenstich mal wieder einschlägt, man vergessen hat ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen, der Stress nachlässt und das Immunsystem deswegen einbricht oder die Partynacht bis in die Morgenstunden angedauert hat – das alles sind Erfahrungen, die auch die Profiurlauber mit Sicherheit schon machen mussten. Eine Batterie fiebersenkendes Mittel wie Paracetamol und entzündungshemmendes Schmerzmittel wie solches mit dem Wirkstoff Ibuprofen sind echte Evergreens, da sie in vielfältigen Beschwerdebereichen schnell eine lindernde Wirkung erzielen.

Tipp: Bei Fieber und Kopfschmerz viel trinken, auch wenn der Durst nicht so präsent ist. Wirkt wahre Wunder!

3. Wenn’s kritisch werden kann: Antihistaminika

Ein Insektenstich, zu viel Sonne, die falsche Frucht – eine allergische Reaktion oder gar ein Allergieausbruch kann jedem mal passieren. Allergiker sind das oft gewöhnt, aber manchmal trifft es jemanden, der gar nicht wusste, dass er auf einen Stoff allergisch reagiert. Manchmal weiß man einfach nicht, wie der Körper in fremden Ländern auf verschiedene Gegebenheiten reagiert. In jedem Fall ist es ratsam ein Antihistaminikum dabei zu haben, das die allergische Reaktion schnell wieder in den Griff bekommt.

Tipp: Unbedingt vor der Reise das Verfallsdatum checken!

4. Die lästigen Kollateralschäden: Schnupfen, Husten, Halsweh und Co.

Oft verkühlt man sich im Flugzeug oder den klimatisierten Räumen der Hotels und Restaurants, fängt sich im Pulk mit vielen weiteren Reisenden eine Erkältung ein oder steckt sich sonst wo an. Passt mal gar nicht in das Konzept Sommer, Sonne, Strand und muss deswegen bekämpft werden! Vorbeugende Mittel gehören in jede Reiseapotheke – wie wäre es zum Beispiel mit dem Haus- und Wundermittelchen Zink? Am besten nimmt man bei den ersten Anzeichen einer Erkältung die empfohlene Menge von 75mg pro Tag und zusätzlich ordentlich Flüssigkeit zu sich. Vitamine und immunsystemkräftigende Mittel sind auch nie falsch. Wenn es gar nicht mehr geht und man die Heimreise einfach nur gut überstehen will, damit man zuhause ins Bett sinken und in Ruhe leiden kann, helfen Unterdrücker wie Wick MediNait oder Aspirin Komplex – alles in Maßen natürlich.

Tipp:  Es ist immer hilfreich ein Nasenspray mit reiner Salzlösung griffbereit zu haben, das auch im Flugzeug bei Trockenheit und zur Abschwellung der Schleimhäute und Regulierung des Druckausgleiches helfen kann.

5. Old but Gold: Pusten und verbinden

Pinzette, Pflaster und Desinfektionsmittel gehören einfach in jede Tasche, da sie auf einfache und effektive Weise Schlimmeres vorbeugen und durch Nichts zu ersetzen sind. Ein Kratzer hier, eine Wunde da, ein Splitter im Fuß oder ein aufgekratzter Mückenstich: Es gibt nichts, was dieses Traumtrio nicht lösen kann.

Tipp: Die platzraubenden Verpackungen können zu Hause bleiben! Es reicht meistens ein Drittel des Packungsinhalts einzupacken, da die Beschwerden nur die ersten drei Tage behandelt werden. Danach geht es entweder bergauf oder zum Arzt.

Reisetrick 19: Zockerei um den Mittelplatz

Je nach Ziel, Dauer und Art der Reise kann der Inhalt der mitgebrachten Reiseapotheke etwas variieren. Wenn es in ferne Lander geht, ist man auf der sicheren Seite seinen Impfpass noch einmal zu überprüfen, eventuell Impfungen aufzufrischen und den Pass auf jeden Fall einzupacken.

Außerdem ist es ratsam vor der Abreise noch einmal das Ablaufdatum der eingepackten Präparate zu überprüfen, da man sie oft einfach aus dem letzten Urlaub in der Reiseapotheke lässt und keinen weiteren Gedanken daran verschwendet – Wer fühlt sich ertappt?

Natürlich will sich niemand, und wir gehören definitiv dazu, vor der Abreise mit Horrorszenarien über mögliche Krankheiten die Urlaubslaune verderben lassen. Gut vorbereitet zu sein, kann aber im Nachhinein viel Stress und kostbare Zeit einsparen.

Alle Tipps stammen von mir persönlich und sind eigene Empfehlungen. Zu vielen Präparaten gibt es Alternativen – da weiß wohl jeder selbst am besten, welches er präferiert. Und jetzt: Ab in den Urlaub! Vergesst neben all den Medikamenten bloß eure Badehose nicht 😉

1. Die Diva des Körpers: Unsere Verdauung

Für die kleinen aber gemeinen Beschwerden sorgen diese fünf Basics für eine erste Linderung, egal wohin die Reise geht:

Eine der am häufigsten auftretenden körperlichen Beschwerden im Urlaub ist – nennen wir es beim Namen – der Durchfall und andere Verdauungsprobleme. Kulturbedingte Essgewohnheiten, ein langer Flug, Stress oder schlicht fremde Bakterien aus Wasser oder Nahrung sind nur ein paar Gründe, die einen gereizten Magen und Darm verursachen können. Ein Klassiker unter den schnellen Helfern sind Kohle- oder Hefetabletten, die Bakterien und Giftstoffe aus dem Magen-Darm- Trakt aufsammeln und so das Rumoren stoppen. Neben den Tabletten empfiehlt es sich ein Elektrolytpulver dabei zu haben und dieses gemeinsam mit ausreichend Wasser zu sich nehmen, um gefährlichen Mangeln vorzubeugen.

Mein persönlicher Tipp gegen akute Magenkrämpfe ist außerdem der Allrounder Buscopan – der hilft nämlich bei allerlei Krämpfen und kann vielfaltig eingesetzt werden, so auch bei fiesen Unterleibschmerzen.

2. It’s getting hot in here: Schmerz- und Fiebermittel

Mindestens genauso häufig treten Kopf- und Gliederschmerzen sowie Fieber wahrend des Urlaubs auf. Wenn der Sonnenstich mal wieder einschlägt, man vergessen hat ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen, der Stress nachlässt und das Immunsystem deswegen einbricht oder die Partynacht bis in die Morgenstunden angedauert hat – das alles sind Erfahrungen, die auch die Profiurlauber mit Sicherheit schon machen mussten. Eine Batterie fiebersenkendes Mittel wie Paracetamol und entzündungshemmendes Schmerzmittel wie solches mit dem Wirkstoff Ibuprofen sind echte Evergreens, da sie in vielfältigen Beschwerdebereichen schnell eine lindernde Wirkung erzielen.

Tipp: Bei Fieber und Kopfschmerz viel trinken, auch wenn der Durst nicht so präsent ist. Wirkt wahre Wunder!

3. Wenn’s kritisch werden kann: Antihistaminika

Ein Insektenstich, zu viel Sonne, die falsche Frucht – eine allergische Reaktion oder gar ein Allergieausbruch kann jedem mal passieren. Allergiker sind das oft gewöhnt, aber manchmal trifft es jemanden, der gar nicht wusste, dass er auf einen Stoff allergisch reagiert. Manchmal weiß man einfach nicht, wie der Körper in fremden Ländern auf verschiedene Gegebenheiten reagiert. In jedem Fall ist es ratsam ein Antihistaminikum dabei zu haben, das die allergische Reaktion schnell wieder in den Griff bekommt.

Tipp: Unbedingt vor der Reise das Verfallsdatum checken!

4. Die lästigen Kollateralschäden: Schnupfen, Husten, Halsweh und Co.

Oft verkühlt man sich im Flugzeug oder den klimatisierten Räumen der Hotels und Restaurants, fängt sich im Pulk mit vielen weiteren Reisenden eine Erkältung ein oder steckt sich sonst wo an. Passt mal gar nicht in das Konzept Sommer, Sonne, Strand und muss deswegen bekämpft werden! Vorbeugende Mittel gehören in jede Reiseapotheke – wie wäre es zum Beispiel mit dem Haus- und Wundermittelchen Zink? Am besten nimmt man bei den ersten Anzeichen einer Erkältung die empfohlene Menge von 75mg pro Tag und zusätzlich ordentlich Flüssigkeit zu sich. Vitamine und immunsystemkräftigende Mittel sind auch nie falsch. Wenn es gar nicht mehr geht und man die Heimreise einfach nur gut überstehen will, damit man zuhause ins Bett sinken und in Ruhe leiden kann, helfen Unterdrücker wie Wick MediNait oder Aspirin Komplex – alles in Maßen natürlich.

Tipp:  Es ist immer hilfreich ein Nasenspray mit reiner Salzlösung griffbereit zu haben, das auch im Flugzeug bei Trockenheit und zur Abschwellung der Schleimhäute und Regulierung des Druckausgleiches helfen kann.

5. Old but Gold: Pusten und verbinden

Pinzette, Pflaster und Desinfektionsmittel gehören einfach in jede Tasche, da sie auf einfache und effektive Weise Schlimmeres vorbeugen und durch Nichts zu ersetzen sind. Ein Kratzer hier, eine Wunde da, ein Splitter im Fuß oder ein aufgekratzter Mückenstich: Es gibt nichts, was dieses Traumtrio nicht lösen kann.

Tipp: Die platzraubenden Verpackungen können zu Hause bleiben! Es reicht meistens ein Drittel des Packungsinhalts einzupacken, da die Beschwerden nur die ersten drei Tage behandelt werden. Danach geht es entweder bergauf oder zum Arzt.

Reisetrick 19: Zockerei um den Mittelplatz

Je nach Ziel, Dauer und Art der Reise kann der Inhalt der mitgebrachten Reiseapotheke etwas variieren. Wenn es in Ferne Länder geht, ist man auf der sicheren Seite seinen Impfpass noch einmal zu überprüfen, eventuell Impfungen aufzufrischen und den Pass auf jeden Fall einzupacken.

Außerdem ist es ratsam vor der Abreise noch einmal das Ablaufdatum der eingepackten Präparate zu überprüfen, da man sie oft einfach aus dem letzten Urlaub in der Reiseapotheke lasst und keinen weiteren Gedanken daran verschwendet – Wer fühlt sich ertappt?

Natürlich will sich niemand, und wir gehören definitiv dazu, vor der Abreise mit Horrorszenarien über mögliche Krankheiten die Urlaubslaune verderben lassen. Gut vorbereitet zu sein, kann aber im Nachhinein viel Stress und kostbare Zeit einsparen.

Alle Tipps stammen von mir persönlich und sind eigene Empfehlungen. Zu vielen Präparaten gibt es Alternativen – da weiß wohl jeder selbst am besten, welches er präferiert. Und jetzt: Ab in den Urlaub! Vergesst neben all den Medikamenten bloß eure Badehose nicht 😉

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