Von grünen Weinfeldern über schneebedeckte Berge hin zur mediterranen Schwarzmeerküste – Georgien erfüllt landschaftlich alle Träume neugieriger Reisender. Doch nicht nur mit der vielseitigen Natur überzeugt das Land im Kaukasus. Georgien ist ein unentdeckter Schatz für Reisende, die die Unberührtheit lieben, denn hier kann man sich noch wie ein richtiger Entdecker fühlen! Vor wenigen Jahren noch völlig unentdeckt, entwickelt sich Georgien langsam aber sicher zum echten Trendreiseziel: Erst für Backpacker, nun jedoch auch für Städtetrips, Gruppenreisen und Aktivurlaube. Laura war vor Ort und hat sich umgesehen. Fazit vorab? Einfach WOW!

Von grünen Weinfeldern über schneebedeckte Berge hin zur mediterranen Schwarzmeerküste – Georgien erfüllt landschaftlich alle Träume neugieriger Reisender. Doch nicht nur mit der vielseitigen Natur überzeugt das Land im Kaukasus. Georgien ist ein unentdeckter Schatz für Reisende, die die Unberührtheit lieben, denn hier kann man sich noch wie ein richtiger Entdecker fühlen! Vor wenigen Jahren noch völlig unentdeckt, entwickelt sich Georgien langsam aber sicher zum echten Trendreiseziel: Erst für Backpacker, nun jedoch auch für Städtetrips, Gruppenreisen und Aktivurlaube. Laura war vor Ort und hat sich umgesehen. Fazit vorab? Einfach WOW!

Die Hauptstadt Tiflis

Die Georgier nennen ihr Land den Balkon Europas – und um das zu verstehen muss man hinfahren. Die Hauptstadt Georgiens ist eine berauschende Mischung aus Osten und Westen. Die spannende geografische Lage macht aus der Stadt zwischen Asien und Europa einen multiethnischen, multikulturellen und multireligiösen Ort. Nirgendwo anders findest du innerhalb von fünf Minuten fußläufig eine georgisch-orthodoxe, eine römisch-katholische Kirche, eine Synagoge und Moschee.

Georgien ist auf einem starken Modernisierungskurs und das merkt man vor allem im Zentrum von Tiflis. Neben augenscheinlich sehr alten Gebäuden ragt hypermoderne Architektur hervor. Ältere Damen verkaufen am Straßenrand ihre Ware, daneben schlendern moderne Georgierinnen mit H&M-Tüten durch die Straßen. Die Stadt balanciert zwischen Moderne und Antike, zwischen Hoffnung und Zerfall. Viele der herrschaftlichen Altbauwohnungen sind nun von Cafés bezogen worden und man genießt auf den Balkonen in der Altstadt herrlichen Kaffee mit Ausblick, anstatt dort zu wohnen.

Die Hauptstadt Tiflis

Die Georgier nennen ihr Land den Balkon Europas – und um das zu verstehen muss man hinfahren. Die Hauptstadt Georgiens ist eine berauschende Mischung aus Osten und Westen. Die spannende geografische Lage macht aus der Stadt zwischen Asien und Europa einen multiethnischen, multikulturellen und multireligiösen Ort. Nirgendwo anders findest du innerhalb von fünf Minuten fußläufig eine georgisch-orthodoxe, eine römisch-katholische Kirche, eine Synagoge und Moschee.

Georgien ist auf einem starken Modernisierungskurs und das merkt man vor allem im Zentrum von Tiflis. Neben augenscheinlich sehr alten Gebäuden ragt hypermoderne Architektur hervor. Ältere Damen verkaufen am Straßenrand ihre Ware, daneben schlendern moderne Georgierinnen mit H&M-Tüten durch die Straßen. Die Stadt balanciert zwischen Moderne und Antike, zwischen Hoffnung und Zerfall. Viele der herrschaftlichen Altbauwohnungen sind nun von Cafés bezogen worden und man genießt auf den Balkonen in der Altstadt herrlichen Kaffee mit Ausblick, anstatt dort zu wohnen.

Die Altstadt selbst hat viel Sehenswertes zu bieten und tolles Ambiente zum Erleben. Die schmalen, holprigen Straßen und die Häuser sind alt und haben schon einiges mitgemacht – man kann sich gut vorstellen, wie das Leben hier vor 200 Jahren ausgesehen hat. Neben spannenden Spaziergängen, guten Restaurants und urigen Weinbars bietet Tiflis genug Sehenswürdigkeiten für Ausflüge: Die Metechi-Kirche, die eindrucksvolle Narikala-Festung, die Sioni-Kathedrale und die Antschischati-Kirche … alles tolle Bauwerke, die sich lohnen zu besichtigen. Die Liste ließe sich ewig weiter führen.

Vom Zentrum aus, kann man die die beeindruckende Bergwelt Georgiens erahnen, die sich hinter den Gebäuden der Stadt abzeichnet, und man bekommt einen ersten Vorgeschmack auf das Leben außerhalb der schwungvollen Hauptstadt, fernab von Trubel und Citylife.

Die Altstadt selbst hat viel Sehenswertes zu bieten und tolles Ambiente zum Erleben. Die schmalen, holprigen Straßen und die Häuser sind alt und haben schon einiges mitgemacht – man kann sich gut vorstellen, wie das Leben hier vor 200 Jahren ausgesehen hat. Neben spannenden Spaziergängen, guten Restaurants und urigen Weinbars bietet Tiflis genug Sehenswürdigkeiten für Ausflüge: Die Metechi-Kirche, die eindrucksvolle Narikala-Festung, die Sioni-Kathedrale und die Antschischati-Kirche … alles tolle Bauwerke, die sich lohnen zu besichtigen. Die Liste ließe sich ewig weiter führen.

Vom Zentrum aus, kann man die die beeindruckende Bergwelt Georgiens erahnen, die sich hinter den Gebäuden der Stadt abzeichnet, und man bekommt einen ersten Vorgeschmack auf das Leben außerhalb der schwungvollen Hauptstadt, fernab von Trubel und Citylife.

Atemberaubende Berglandschaften

Georgien ohne Berge, das wäre wie ein Strand ohne Meer. Aufgrund der spektakulären Bergwelten möchte man auf keiner Autofahrt einschlafen und so etwas verpassen – ständig sitzt man mit der Kamera in der Hand am Fenster und kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus. Besonders im Herbst, wenn das ganze Land in warme Orange- und Gelbtöne getaucht ist, fühlt es sich an, als würde man durch eine Welt fahren, die fast zu schön ist, um wahr zu sein. Weite, klirrend kalte Flüsse ziehen ihre Bahnen durch die Täler zwischen den steinigen Bergen und die klare Luft verspricht pure Erholung.

Eine weitere Kuriosität ziert die Straßen Georgiens: Kühe (und einige andere Nutztiere). Sie lassen sich nicht aus der Ruhe bringen während sie gemächlich ihren Weg gehen – und sehen dabei einfach drollig aus. Georgische Kühe sind von den Straßen nicht wegzudenken, sie gehören einfach dazu. Also lehne dich zurück und genieße die Fahrt, denn es gibt einiges zu entdecken – versprochen.

Atemberaubende Berglandschaften

Georgien ohne Berge, das wäre wie ein Strand ohne Meer. Aufgrund der spektakulären Bergwelten möchte man auf keiner Autofahrt einschlafen und so etwas verpassen – ständig sitzt man mit der Kamera in der Hand am Fenster und kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus. Besonders im Herbst, wenn das ganze Land in warme Orange- und Gelbtöne getaucht ist, fühlt es sich an, als würde man durch eine Welt fahren, die fast zu schön ist, um wahr zu sein. Weite, klirrend kalte Flüsse ziehen ihre Bahnen durch die Täler zwischen den steinigen Bergen und die klare Luft verspricht pure Erholung.

Eine weitere Kuriosität ziert die Straßen Georgiens: Kühe (und einige andere Nutztiere). Sie lassen sich nicht aus der Ruhe bringen während sie gemächlich ihren Weg gehen – und sehen dabei einfach drollig aus. Georgische Kühe sind von den Straßen nicht wegzudenken, sie gehören einfach dazu. Also lehne dich zurück und genieße die Fahrt, denn es gibt einiges zu entdecken – versprochen.

Besonders spannend für einen Ausflug ist die Gergetier Dreifaltigkeitskirche in Stepantsminda. Sie wurde im 14. Jahrhundert erbaut und steht in der wohl spektakulärsten Kulisse die man sich vorstellen kann. Auf über zweitausend Metern wurde sie in eine sensationelle Bergwelt hinein gebaut. Betritt man die Kirche hat man ein 365 Grad Panorama und überschaut die kleine aber feine Stadt Stepantsminda. In Sichtweite befindet sich der viertausend Meter hohe Kazbeg, der mit seiner schneebedeckten Kuppe die Grenze zu Russland markiert.

Wein in Georgien: Ostblock trifft Südeuropa

Was trinkt man denn traditionell in Georgien? Ganz klar Wein – und am besten hausgemacht. Georgien ist eine der ältesten Weinnationen der Welt, das merkt man nicht nur wenn man durch die Straßen der Städte läuft. Überall hängen Weintrauben und Weinranken umrahmen die Fenster und Türen der Häuser. Ein bisschen so, als würde der Ostblock auf Südeuropa treffen. Die Georgier sind stolz auf ihre Geschichte des Weins, vor allem wenn sie erzählen, dass ihr Land zu den Ursprungsländern des Weinanbaus gehört. In einer Kleinstadt in der Nähe von Tiflis wurden über 4.000 Jahre alte Tonkrüge mit Traubenkernen gefunden. Die eigentlichen Anfänge des Weinanbaus werden aber sogar auf vor über 7.000 Jahre geschätzt.

Besonders spannend für einen Ausflug ist die Gergetier Dreifaltigkeitskirche in Stepantsminda. Sie wurde im 14. Jahrhundert erbaut und steht in der wohl spektakulärsten Kulisse die man sich vorstellen kann. Auf über zweitausend Metern wurde sie in eine sensationelle Bergwelt hinein gebaut. Betritt man die Kirche hat man ein 365 Grad Panorama und überschaut die kleine aber feine Stadt Stepantsminda. In Sichtweite befindet sich der viertausend Meter hohe Kazbeg, der mit seiner schneebedeckten Kuppe die Grenze zu Russland markiert.

Wein in Georgien: Ostblock trifft Südeuropa

Was trinkt man denn traditionell in Georgien? Ganz klar Wein – und am besten hausgemacht. Georgien ist eine der ältesten Weinnationen der Welt, das merkt man nicht nur wenn man durch die Straßen der Städte läuft. Überall hängen Weintrauben und Weinranken umrahmen die Fenster und Türen der Häuser. Ein bisschen so, als würde der Ostblock auf Südeuropa treffen. Die Georgier sind stolz auf ihre Geschichte des Weins, vor allem wenn sie erzählen, dass ihr Land zu den Ursprungsländern des Weinanbaus gehört. In einer Kleinstadt in der Nähe von Tiflis wurden über 4.000 Jahre alte Tonkrüge mit Traubenkernen gefunden. Die eigentlichen Anfänge des Weinanbaus werden aber sogar auf vor über 7.000 Jahre geschätzt.

Eine der spannendsten Regionen zum Besuchen ist Kakheti. Hier reihen sich größere, teils auch internationale Weingüter an kleine, private Kellereien, niedliche Städten treffen auf endlos wirkende Weiten – immer in Kombination mit dem idyllischen Bild von sich aneinander reihenden Weinstöcken. Georgien ist vielseitig, so vielseitig, dass nun auch erste Gruppenreisen in das Land zwischen Europa und Asien stattfinden. Terry Semertzidis, Inhaber des sonnenklar.TV Reisebüros Bayreuth hat eine solche Gruppenreise nach Georgien organisiert und begleitet. Mit 13 Personen hat er in nur neun Tagen viel vom Land besichtigt. Der Experte weiß: Georgien hat viel zu bieten und ist einen Besuch mehr als wert. Wir haben ihm deswegen drei Fragen über das spannende Land gestellt:

Eine der spannendsten Regionen zum Besuchen ist Kakheti. Hier reihen sich größere, teils auch internationale Weingüter an kleine, private Kellereien, niedliche Städten treffen auf endlos wirkende Weiten – immer in Kombination mit dem idyllischen Bild von sich aneinander reihenden Weinstöcken. Georgien ist vielseitig, so vielseitig, dass nun auch erste Gruppenreisen in das Land zwischen Europa und Asien stattfinden. Terry Semertzidis, Inhaber des sonnenklar.TV Reisebüros Bayreuth hat eine solche Gruppenreise nach Georgien organisiert und begleitet. Mit 13 Personen hat er in nur neun Tagen viel vom Land besichtigt. Der Experte weiß: Georgien hat viel zu bieten und ist einen Besuch mehr als wert. Wir haben ihm deswegen drei Fragen über das spannende Land gestellt:

Ferien-Welten: Was ist dein Top-Tipp für Georgien? Was sollte man auf jeden Fall gesehen haben?

Terry Semertzidis: Wie Laura schon richtig erwähnt hat, auf jeden Fall die Dreifaltigkeitskirche bei Gergeti, von der man einen tollen Blick auf den Berg Kasbek hat.  Da steht man dann und muss mal richtig durchatmen, um diese atemberaubende Schönheit zu begreifen.

Ferien-Welten: Für wen eignet sich Georgien als Reiseziel besonders?

Terry Semertzidis: Ich würde sagen, vielleicht nicht unbedingt für kleine Kinder, die Infrastruktur ist natürlich noch ausbaufähig. Aber ansonsten für Jung und Alt, vor allem wenn man sich für ein vielfältiges Land mit historischer Kultur und malerischer Natur interessiert.

Ferien-Welten: Was hat dir am besten gefallen und ist dir nachhaltig in Erinnerung geblieben von Georgien?

Terry Semertzidis: Ganz klar – auf jeden Fall die Gastfreundschaft der Georgier, ihre Offenheit und Herzlichkeit und die traumhaften und so vielfältigen Landschaften zwischen Kaukasus und Schwarzem Meer. Sowas sieht man nicht in vielen Ländern. Generell gibt es wenige Destinationen, die man mit Georgien vergleichen könnte. Bester Tipp: Hinfahren und anschauen. Ich berate natürlich gern.

Ferien-Welten: Was ist dein Top-Tipp für Georgien? Was sollte man auf jeden Fall gesehen haben?

Terry Semertzidis: Wie Laura schon richtig erwähnt hat, auf jeden Fall die Dreifaltigkeitskirche bei Gergeti, von der man einen tollen Blick auf den Berg Kasbek hat.  Da steht man dann und muss mal richtig durchatmen, um diese atemberaubende Schönheit zu begreifen.

Ferien-Welten: Für wen eignet sich Georgien als Reiseziel besonders?

Terry Semertzidis: Ich würde sagen, vielleicht nicht unbedingt für kleine Kinder, die Infrastruktur ist natürlich noch ausbaufähig. Aber ansonsten für Jung und Alt, vor allem wenn man sich für ein vielfältiges Land mit historischer Kultur und malerischer Natur interessiert.

Ferien-Welten: Was hat dir am besten gefallen und ist dir nachhaltig in Erinnerung geblieben von Georgien?

Terry Semertzidis: Ganz klar – auf jeden Fall die Gastfreundschaft der Georgier, ihre Offenheit und Herzlichkeit und die traumhaften und so vielfältigen Landschaften zwischen Kaukasus und Schwarzem Meer. Sowas sieht man nicht in vielen Ländern. Generell gibt es wenige Destinationen, die man mit Georgien vergleichen könnte. Bester Tipp: Hinfahren und anschauen. Ich berate natürlich gern.

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