Träumt ihr von der Karibik oder von New York, wenn ihr an Urlaub denkt? Das ist natürlich nachvollziehbar. Aber dann ist da der lange, teure Flug, eine andere Sprache, die Zeit, die man benötigt, und hier und dort braucht man auch noch Visa oder andere Vorbereitung. Klar, wir jammern auf hohem Niveau – denn wir lieben Reisen natürlich mindestens so sehr wie ihr. Aber manchmal, manchmal liegt das Gute wirklich nah. Deutschland hat einiges zu bieten – und wird von vielen völlig unterschätzt. Denn von Niedersachsen über Nordrhein-Westfalen bis nach Sachsen und Bayern erstrecken sich abwechslungsreiche Landschaften und tolle Städte, die es zu entdecken gilt! Und das liegt voll im Trend: Denn mit 59% bleiben 2019 die meisten Deutschen im eigenen Land, um Urlaub zu machen. Nicht nur deshalb habe ich meine persönlichen sieben schönsten Ziele innerhalb Deutschlands gesucht.

Träumt ihr von der Karibik oder von New York, wenn ihr an Urlaub denkt? Das ist natürlich nachvollziehbar. Aber dann ist da der lange, teure Flug, eine andere Sprache, die Zeit, die man benötigt, und hier und dort braucht man auch noch Visa oder andere Vorbereitung. Klar, wir jammern auf hohem Niveau – denn wir lieben Reisen natürlich mindestens so sehr wie ihr. Aber manchmal, manchmal liegt das Gute wirklich nah. Deutschland hat einiges zu bieten – und wird von vielen völlig unterschätzt. Denn von Niedersachsen über Nordrhein-Westfalen bis nach Sachsen und Bayern erstrecken sich abwechslungsreiche Landschaften und tolle Städte, die es zu entdecken gilt! Und das liegt voll im Trend: Denn mit 59% bleiben 2019 die meisten Deutschen im eigenen Land, um Urlaub zu machen. Nicht nur deshalb habe ich meine persönlichen sieben schönsten Ziele innerhalb Deutschlands gesucht.

01 Eine Bootstour die ist lustig: Die Moselregion

Zwischen Koblenz und Trier hat das Moseltal einiges zu bieten! Am allerbesten kann man den Fluss und seine Peripherie vom Ausflugsdampfer aus bestaunen: Mächtige Burgen, verschachtelte Sträßchen in tollen Dörfern und Weinberge im Überfluss. Viele der Burgen und Schlösser kann man besichtigen und sich in längst vergangene Zeiten entführen lassen. Noch vor den Rittersleuten haben schon die Römer die Moselregion für sich entdeckt. In Trier kann man die weltbekannte Porta Negra oder die Kaiserthermen besichtigen und findet überall Hinweise und Überbleibsel früherer Kulturen. Und dann ist da noch die wohl beste Überlieferung der Römer: der Wein. Überall entlang des Flusses kann man satte Weinberge in den besten Lagen bewundern. Viele davon können über abenteuerliche Klettersteigen auch erwandert werden. Noch abenteuerlicher wird es auf der Geierlay im Hunsrück – einer Brücke, wie man sie eher in Nepal erwarten würde. In knapp 100 Metern Höhe führt die H.ngeseilbrücke über ein eher unbekanntes Seitental der Mosel und bringt einem schon mal Gänsehaut auf die Arme. Danach hat man sich das ein oder andere Glas Moselwein auf jeden Fall verdient.

Abseits großer Städte findet man rechts und links der Mosel Fachwerkhäuser in Hülle und Fülle. Mit altem Kopfsteinpflaster und mittelalterlicher Idylle laden Orte wie Bernkastel-Kues zum Riesling in der Weinstube ein und machen die Moselromantik perfekt. So schön kann Deutschland sein.

01 Eine Bootstour die ist lustig: Die Moselregion

Zwischen Koblenz und Trier hat das Moseltal einiges zu bieten! Am allerbesten kann man den Fluss und seine Peripherie vom Ausflugsdampfer aus bestaunen: Mächtige Burgen, verschachtelte Sträßchen in tollen Dörfern und Weinberge im Überfluss. Viele der Burgen und Schlösser kann man besichtigen und sich in längst vergangene Zeiten entführen lassen. Noch vor den Rittersleuten haben schon die Römer die Moselregion für sich entdeckt. In Trier kann man die weltbekannte Porta Negra oder die Kaiserthermen besichtigen und findet überall Hinweise und Überbleibsel früherer Kulturen. Und dann ist da noch die wohl beste Überlieferung der Römer: der Wein. Überall entlang des Flusses kann man satte Weinberge in den besten Lagen bewundern. Viele davon können über abenteuerliche Klettersteigen auch erwandert werden. Noch abenteuerlicher wird es auf der Geierlay im Hunsrück – einer Brücke, wie man sie eher in Nepal erwarten würde. In knapp 100 Metern Höhe führt die H.ngeseilbrücke über ein eher unbekanntes Seitental der Mosel und bringt einem schon mal Gänsehaut auf die Arme. Danach hat man sich das ein oder andere Glas Moselwein auf jeden Fall verdient.

Abseits großer Städte findet man rechts und links der Mosel Fachwerkhäuser in Hülle und Fülle. Mit altem Kopfsteinpflaster und mittelalterlicher Idylle laden Orte wie Bernkastel-Kues zum Riesling in der Weinstube ein und machen die Moselromantik perfekt. So schön kann Deutschland sein.

02 Berlin – bei Tag und Nacht

Wer weniger auf Idylle und mehr auf Großstadtromantik steht, der ist in Berlin definitiv gut aufgehoben. Denn warum nach London, Paris oder Lissabon fliegen, wenn man das kosmopolitische Berlin im eigenen Land hat! Verwinkelte Altstadt-Gassen sucht man in der Hauptstadt von Deutschland vergeblich, aber dafür strotzt die Bundeshauptstadt geradeso vor Kultur und (neuerer) Geschichte. Mindestens einen Tag sollte man einplanen, um Berlins Sehenswürdigkeiten zu entdecken – man kann sich aber auch viele Tage mehr beschäftigen; so viel gibt es zu sehen. Die Liste ist lang: Brandenburger Tor, Checkpoint Charlie, das HolocaustMahnmal, der Fernsehturm, die East Side Gallery mit den Überresten der Berliner Mauer und und und. Auch der Reichstag und die Museumsinsel dürfen bei einer echten Berlintour eigentlich nicht fehlen. Doch nach den „offiziellen”, bekanntesten Sehenswürdigkeiten ist noch lange nicht Schluss! Jeder Kiez  hat so seinen ganz eigenen Reiz und beim Schlendern kann man immer noch Orte „off the beaten Track” entdecken. Wie wäre es zum Beispiel mit dem Berliner Untergrund? Spezielle Touren führen in Atomschutzbunker, Tunnel und andere unterirdische Gänge. Oder man sucht sich sein ganz eigenes Berlin-Andenken auf einem der Flohmärkte und lässt sich einfach mal treiben. Und dann sind da ja noch die Nächte in Berlin – und die können lang werden! International ist Berlin unter anderem wegen seiner ausgeprägten Clubszene bekannt. Ob man versucht ins Berghain zu kommen oder einen der anderen Bars und Clubs wählt – nirgendwo kann man so gut die Nacht durchfeiern wie in der Hauptstadt. In Berlin treffen verschiedenste Kulturen, Politik, Geschichte und Trends aufeinander und schaffen ihr ganz eigenes Flair.

02 Berlin – bei Tag und Nacht

Wer weniger auf Idylle und mehr auf Großstadtromantik steht, der ist in Berlin definitiv gut aufgehoben. Denn warum nach London, Paris oder Lissabon fliegen, wenn man das kosmopolitische Berlin im eigenen Land hat! Verwinkelte Altstadt-Gassen sucht man in der Hauptstadt von Deutschland vergeblich, aber dafür strotzt die Bundeshauptstadt geradeso vor Kultur und (neuerer) Geschichte. Mindestens einen Tag sollte man einplanen, um Berlins Sehenswürdigkeiten zu entdecken – man kann sich aber auch viele Tage mehr beschäftigen; so viel gibt es zu sehen. Die Liste ist lang: Brandenburger Tor, Checkpoint Charlie, das HolocaustMahnmal, der Fernsehturm, die East Side Gallery mit den Überresten der Berliner Mauer und und und. Auch der Reichstag und die Museumsinsel dürfen bei einer echten Berlintour eigentlich nicht fehlen. Doch nach den „offiziellen”, bekanntesten Sehenswürdigkeiten ist noch lange nicht Schluss! Jeder Kiez  hat so seinen ganz eigenen Reiz und beim Schlendern kann man immer noch Orte „off the beaten Track” entdecken. Wie wäre es zum Beispiel mit dem Berliner Untergrund? Spezielle Touren führen in Atomschutzbunker, Tunnel und andere unterirdische Gänge. Oder man sucht sich sein ganz eigenes Berlin-Andenken auf einem der Flohmärkte und lässt sich einfach mal treiben. Und dann sind da ja noch die Nächte in Berlin – und die können lang werden! International ist Berlin unter anderem wegen seiner ausgeprägten Clubszene bekannt. Ob man versucht ins Berghain zu kommen oder einen der anderen Bars und Clubs wählt – nirgendwo kann man so gut die Nacht durchfeiern wie in der Hauptstadt. In Berlin treffen verschiedenste Kulturen, Politik, Geschichte und Trends aufeinander und schaffen ihr ganz eigenes Flair.

03 „Moin moin“ sagt man auf den nordfriesischen Inseln

Föhr, Sylt, Amrum und wie sie alle heißen – die Inseln im Norden mit den unzähligen Halligen dazwischen sind ein Must-See in Deutschland. Jede einzelne davon lockt mit friesischem Charme, denn wer kann schon einer salzigen Brise, wogendem Dünengras und reetgedeckten Häusern widerstehen? Wir ganz sicher nicht! Da heißt es Gummistiefel angezogen und ab durch’s Watt! Oder mit dem Rad ins nächste Dörfchen und auf einen Pharisäer, eine lokales Inselgetränk aus Kaffee, Sahne und Rum, ins nächste Café einkehren. Auch Tee gehört in Nordfriesland einfach dazu. Laut einer Legende strandete im 18. Jahrhundert ein Schiff mit Teeballen vor Amrum. Die Inselbewohner dachten zuerst, es sei ein Art Kohl und wunderten sich, dass ihr neu gewonnenes Gemüse so gar nicht schmeckte. Erst Jahre später sollen zurückgekehrte Seefahrer die Nordfriesen aufgeklärt haben: Dafür ist der Friesentee vom Inselleben jetzt nicht mehr wegzudenken!

Lieber etwas mondäner als das? Dann auf nach Sylt! Im Sommer sollte man zumindest einen Tag windgeschützt in einem der vielen Strandkörbe verbringen und den Sonnenuntergang bei einem Aperol genießen. Und selbst wenn das Meer nicht mehr unbedingt zum Baden einlädt, gibt es auf den Nordfriesischen Inseln viel Natur zu entdecken und heimelige Gemütlichkeit zu genießen. Außerdem sympathische Restaurants und Cafés, wunderschöne Spazierstrecken mit Charme und frische Meeresluft überall.

03 „Moin moin“ sagt man auf den nordfriesischen Inseln

Föhr, Sylt, Amrum und wie sie alle heißen – die Inseln im Norden mit den unzähligen Halligen dazwischen sind ein Must-See in Deutschland. Jede einzelne davon lockt mit friesischem Charme, denn wer kann schon einer salzigen Brise, wogendem Dünengras und reetgedeckten Häusern widerstehen? Wir ganz sicher nicht! Da heißt es Gummistiefel angezogen und ab durch’s Watt! Oder mit dem Rad ins nächste Dörfchen und auf einen Pharisäer, eine lokales Inselgetränk aus Kaffee, Sahne und Rum, ins nächste Café einkehren. Auch Tee gehört in Nordfriesland einfach dazu. Laut einer Legende strandete im 18. Jahrhundert ein Schiff mit Teeballen vor Amrum. Die Inselbewohner dachten zuerst, es sei ein Art Kohl und wunderten sich, dass ihr neu gewonnenes Gemüse so gar nicht schmeckte. Erst Jahre später sollen zurückgekehrte Seefahrer die Nordfriesen aufgeklärt haben: Dafür ist der Friesentee vom Inselleben jetzt nicht mehr wegzudenken!

Lieber etwas mondäner als das? Dann auf nach Sylt! Im Sommer sollte man zumindest einen Tag windgeschützt in einem der vielen Strandkörbe verbringen und den Sonnenuntergang bei einem Aperol genießen. Und selbst wenn das Meer nicht mehr unbedingt zum Baden einlädt, gibt es auf den Nordfriesischen Inseln viel Natur zu entdecken und heimelige Gemütlichkeit zu genießen. Außerdem sympathische Restaurants und Cafés, wunderschöne Spazierstrecken mit Charme und frische Meeresluft überall.

04 Sonne satt: Freiburg und der Schwarzwald

Freiburg im Breisgau glänzt mit den meisten Sonnenstunden Deutschlands! 1740 Stunden, um genau zu sein. Wen das allein nicht schon herlockt, der wird sich spätestens bei einem Glas badischem Wein in der urigen Altstadt mit ihren “Bächle und Gässle” überzeugen lassen. Auch wer seine Ökobilanz immer im Blick hat, ist hier genau richtig – Freiburg gilt als Ökohauptstadt und ist seit 2011 die „Bundeshauptstadt im Klimaschutz”. Mit dem Modellstadtteil Vauban bietet Freiburg sogar einen komplett ökologisch ausgerichteten Stadtteil mit energie- und flächensparender Bauweise zu bestaunen und vermutlich hat man nirgendwo sonst so viele Möglichkeiten CO2-Fußabdruckfrei zu übernachten. Mit Freiburg als Ausgangpunkt lässt sich dann auch wunderbar der Schwarzwald erkunden.

Je nach Jahreszeit darf für Wintersportler der Besuch des Feldbergs nicht fehlen. Mit seinen 1.493 m ist er die höchste Erhebung und gleichzeitig das größte zusammenhängende Wintersportgebiet des Schwarzwaldes. Egal ob Ski- oder Wandertour – eines muss definitiv bei jedem Besuch seinen Platz haben: Das Stück Schwarzwälder Kirschtorte im Anschluss! So lecker … Ist man auf noch mehr Action aus, kann man sich dann noch (etwas weniger umweltbewusst) im Europapark Rust austoben. Da sollte – ob Groß oder Klein – beim Urlaub in Freiburg für jeden was dabei sein! Na, jetzt schon überrascht, wie abwechslungsreiche Urlaubsmöglichkeiten Deutschland bietet? Gibt noch mehr!

04 Sonne satt: Freiburg und der Schwarzwald

Freiburg im Breisgau glänzt mit den meisten Sonnenstunden Deutschlands! 1740 Stunden, um genau zu sein. Wen das allein nicht schon herlockt, der wird sich spätestens bei einem Glas badischem Wein in der urigen Altstadt mit ihren “Bächle und Gässle” überzeugen lassen. Auch wer seine Ökobilanz immer im Blick hat, ist hier genau richtig – Freiburg gilt als Ökohauptstadt und ist seit 2011 die „Bundeshauptstadt im Klimaschutz”. Mit dem Modellstadtteil Vauban bietet Freiburg sogar einen komplett ökologisch ausgerichteten Stadtteil mit energie- und flächensparender Bauweise zu bestaunen und vermutlich hat man nirgendwo sonst so viele Möglichkeiten CO2-Fußabdruckfrei zu übernachten. Mit Freiburg als Ausgangpunkt lässt sich dann auch wunderbar der Schwarzwald erkunden.

Je nach Jahreszeit darf für Wintersportler der Besuch des Feldbergs nicht fehlen. Mit seinen 1.493 m ist er die höchste Erhebung und gleichzeitig das größte zusammenhängende Wintersportgebiet des Schwarzwaldes. Egal ob Ski- oder Wandertour – eines muss definitiv bei jedem Besuch seinen Platz haben: Das Stück Schwarzwälder Kirschtorte im Anschluss! So lecker … Ist man auf noch mehr Action aus, kann man sich dann noch (etwas weniger umweltbewusst) im Europapark Rust austoben. Da sollte – ob Groß oder Klein – beim Urlaub in Freiburg für jeden was dabei sein! Na, jetzt schon überrascht, wie abwechslungsreiche Urlaubsmöglichkeiten Deutschland bietet? Gibt noch mehr!

05 Aachen, Aken oder Aix-la-Chapelle: Drei Namen, ein Traumstädtchen

Gleich sieben Dreiländerecke kann Deutschland aufweisen. Eins davon liegt etwa fünf Kilometer südwestlich der Aachener Innenstadt. Direkt auf dem Vaalserberg treffen sich auf 322 m die Grenzlinien von Deutschland, den Niederlanden und Belgien. Vom Aussichtsturm hat man eine atemberaubende Aussicht und am Gipfel kann man sich mit 17.000 Buchsbäumen durch Europas größten Irrgarten schlagen. Doch auch Aachen selbst hat einiges zu bieten! Mitten in der Altstadt liegt das erste UNESCO-Weltkulturerbe Deutschlands: Der Aachener Dom, der Ende des 8. Jahrhunderts im Auftrag Karls des Großen erbaut wurde. Nur einen Katzensprung davon entfernt liegen mit dem Elisenbrunnen und dem Rathaus weitere historische Sehenswürdigkeiten der Stadt. Wer genug von Historie hat, kann sich am Abend durch das Pontviertel mit seinen urigen Kneipen, netten Bars und jeder Menge Studentenflair treiben lassen. Mit rund 60.000 Studierenden ist das etwa jeder fünfte Einwohner Aachens! Wer noch mehr Programm möchte, kommt während eines der großen Feste. Mit dem CHIO hostet Aachen nicht nur ein weltbekanntes Reitturnier, auch der „Öcher Bend“ und der Weihnachtsmarkt erlangen immer mehr Bekanntheit – und das zu Recht! In den verwinkelten Gassen wechseln sich hübsche Stände mit Handwerkskunst und Glühwein ab, man kann wunderbar schlendern und sich treiben lassen. Wer sich danach aufwärmen und entspannen möchte, gönnt sich einen Besuch in den Carolus-Thermen, deren Innen- und Außenpools alle mit dem original Aachener Mineral-Thermalwasser gefüllt sind. So lässt sich auch der Winter wunderbar innerhalb Deutschlands aushalten!

05 Aachen, Aken oder Aix-la-Chapelle: Drei Namen, ein Traumstädtchen

Gleich sieben Dreiländerecke kann Deutschland aufweisen. Eins davon liegt etwa fünf Kilometer südwestlich der Aachener Innenstadt. Direkt auf dem Vaalserberg treffen sich auf 322 m die Grenzlinien von Deutschland, den Niederlanden und Belgien. Vom Aussichtsturm hat man eine atemberaubende Aussicht und am Gipfel kann man sich mit 17.000 Buchsbäumen durch Europas größten Irrgarten schlagen. Doch auch Aachen selbst hat einiges zu bieten! Mitten in der Altstadt liegt das erste UNESCO-Weltkulturerbe Deutschlands: Der Aachener Dom, der Ende des 8. Jahrhunderts im Auftrag Karls des Großen erbaut wurde. Nur einen Katzensprung davon entfernt liegen mit dem Elisenbrunnen und dem Rathaus weitere historische Sehenswürdigkeiten der Stadt. Wer genug von Historie hat, kann sich am Abend durch das Pontviertel mit seinen urigen Kneipen, netten Bars und jeder Menge Studentenflair treiben lassen. Mit rund 60.000 Studierenden ist das etwa jeder fünfte Einwohner Aachens! Wer noch mehr Programm möchte, kommt während eines der großen Feste. Mit dem CHIO hostet Aachen nicht nur ein weltbekanntes Reitturnier, auch der „Öcher Bend“ und der Weihnachtsmarkt erlangen immer mehr Bekanntheit – und das zu Recht! In den verwinkelten Gassen wechseln sich hübsche Stände mit Handwerkskunst und Glühwein ab, man kann wunderbar schlendern und sich treiben lassen. Wer sich danach aufwärmen und entspannen möchte, gönnt sich einen Besuch in den Carolus-Thermen, deren Innen- und Außenpools alle mit dem original Aachener Mineral-Thermalwasser gefüllt sind. So lässt sich auch der Winter wunderbar innerhalb Deutschlands aushalten!

06 Klein aber Oho: Das Saarland

Häufig unterschätzt und vergessen liegt der kleinste deutsche Flächenstaat im Südwesten Deutschlands. Mit den Nachbarländern Luxemburg und Frankreich gleich das nächste Dreiländereck in unserer Liste! Vor allem die Nähe zu Frankreich ist im Saarland überall zu spüren. Die „heimliche Hauptstadt” Saarlouis wurde 1680 von Sonnenkönig Louis XIV gegründet und von dessen Baumeister Vauban zur nördlichen Verteidigungsbastion des Königreichs Frankreich ausgebaut. Heute findet man in den liebevoll restaurierten Kasematten geschmackvolle Restaurants und Bars, die im Sommer zu einer einzigen langen Open-Air-Theke verschmelzen. Saarbrücken hat einiges zu bieten: Nach einer ausgiebigen Shoppingtour in der lebhaften Fußgängerzone genießt man einen leckeren Café aux Lait auf dem Sankt-Johanner Markt. Oder man besucht das alternative Multi-Kulti-Quartier Nauwieser Viertel mit seinen Kneipen und Second Hand Läden. Auch abseits der kleinen Städtchen gibt es viel zu sehen. Wer sich Wanderschuhe oder Fahrrad schnappt, hat die Möglichkeit Natur pur zu erleben. Rund um die Saarschleife findet man eines der schönsten Premium-Wandergebiete des Saarlandes. Wer dem Baumwipfelpfad durch dichten Laubwald folgt wird mit einem wunderschönen Blick über Deutschlands schönste Flussschleife belohnt. Urlaubsfeeling pur findet man auch am Bostalsee, der, idyllisch im Naturpark Saar-Hunsrück gelegen ist und mit zwei Sandstränden im Sommer zum Baden einlädt – oder zum Segeln und Surfen. Was will man mehr?! Und das alles im schönen Deutschland … und nicht etliche Flugstunden entfernt.

06 Klein aber Oho: Das Saarland

Häufig unterschätzt und vergessen liegt der kleinste deutsche Flächenstaat im Südwesten Deutschlands. Mit den Nachbarländern Luxemburg und Frankreich gleich das nächste Dreiländereck in unserer Liste! Vor allem die Nähe zu Frankreich ist im Saarland überall zu spüren. Die „heimliche Hauptstadt” Saarlouis wurde 1680 von Sonnenkönig Louis XIV gegründet und von dessen Baumeister Vauban zur nördlichen Verteidigungsbastion des Königreichs Frankreich ausgebaut. Heute findet man in den liebevoll restaurierten Kasematten geschmackvolle Restaurants und Bars, die im Sommer zu einer einzigen langen Open-Air-Theke verschmelzen. Saarbrücken hat einiges zu bieten: Nach einer ausgiebigen Shoppingtour in der lebhaften Fußgängerzone genießt man einen leckeren Café aux Lait auf dem Sankt-Johanner Markt. Oder man besucht das alternative Multi-Kulti-Quartier Nauwieser Viertel mit seinen Kneipen und Second Hand Läden. Auch abseits der kleinen Städtchen gibt es viel zu sehen. Wer sich Wanderschuhe oder Fahrrad schnappt, hat die Möglichkeit Natur pur zu erleben. Rund um die Saarschleife findet man eines der schönsten Premium-Wandergebiete des Saarlandes. Wer dem Baumwipfelpfad durch dichten Laubwald folgt wird mit einem wunderschönen Blick über Deutschlands schönste Flussschleife belohnt. Urlaubsfeeling pur findet man auch am Bostalsee, der, idyllisch im Naturpark Saar-Hunsrück gelegen ist und mit zwei Sandstränden im Sommer zum Baden einlädt – oder zum Segeln und Surfen. Was will man mehr?! Und das alles im schönen Deutschland … und nicht etliche Flugstunden entfernt.

07 Einfach traumhaft: Die Sächsische Schweiz

Ein echtes Schmuckstück zum Schluss: Die Sächsische Schweiz. Sachsen und Schweiz passen auf den ersten Blick ja eigentlich nicht ganz so gut zusammen. Die beiden Schweizer Künstler Adrian Zingg und Anton Graff aber, die 1766 an die Dresdner Kunstakademie kamen, erinnerte das Gebirge am Horizont stark genug an ihre Heimat, dass durch sie der Name „Sächsische Schweiz” geprägt wurde. Die Region im deutschen Teil des Elbsandsteingebirges ist das ideale Reiseziel für Wanderer, Kletterer, Kulturreisende und Radfahrer und doch zieht sie noch relativ wenige Urlauber an – ihr habt also viel Platz und Schönheit ganz für euch. Dabei ist das Elbsandsteingebirge wohl eines der schönsten Naturwunder in Deutschland! Malerische Täler, dichte Wälder und bizarre Felsformationen ziehen sich entlang des Elbtales durch die Landschaft. Und auf dem gutausgebauten Wandernetz lässt sich die Sächsische Schweiz hautnah erleben: Ein gutes und relativ beliebtes Ziel ist die Basteibrücke auf dem idyllischen Malerweg. Fast 200m über dem Elbwasserspiegel liegen Bastei und Brücke und bieten den besten Blick über die spektakuläre Landschaft mit ihren Tafelbergen. Wem danach die Fü.e weh tun, der kann den Rest der Region mit dem Kanu, Schlauchboot oder Floß erkunden und sich auf der Elbe treiben lassen. Oder man geht das Ganze noch entspannter an und lässt sich motorisiert mit einem der ältesten Raddampfer der Welt herumschippern.

07 Einfach traumhaft: Die Sächsische Schweiz

Ein echtes Schmuckstück zum Schluss: Die Sächsische Schweiz. Sachsen und Schweiz passen auf den ersten Blick ja eigentlich nicht ganz so gut zusammen. Die beiden Schweizer Künstler Adrian Zingg und Anton Graff aber, die 1766 an die Dresdner Kunstakademie kamen, erinnerte das Gebirge am Horizont stark genug an ihre Heimat, dass durch sie der Name „Sächsische Schweiz” geprägt wurde. Die Region im deutschen Teil des Elbsandsteingebirges ist das ideale Reiseziel für Wanderer, Kletterer, Kulturreisende und Radfahrer und doch zieht sie noch relativ wenige Urlauber an – ihr habt also viel Platz und Schönheit ganz für euch. Dabei ist das Elbsandsteingebirge wohl eines der schönsten Naturwunder in Deutschland! Malerische Täler, dichte Wälder und bizarre Felsformationen ziehen sich entlang des Elbtales durch die Landschaft. Und auf dem gutausgebauten Wandernetz lässt sich die Sächsische Schweiz hautnah erleben: Ein gutes und relativ beliebtes Ziel ist die Basteibrücke auf dem idyllischen Malerweg. Fast 200m über dem Elbwasserspiegel liegen Bastei und Brücke und bieten den besten Blick über die spektakuläre Landschaft mit ihren Tafelbergen. Wem danach die Fü.e weh tun, der kann den Rest der Region mit dem Kanu, Schlauchboot oder Floß erkunden und sich auf der Elbe treiben lassen. Oder man geht das Ganze noch entspannter an und lässt sich motorisiert mit einem der ältesten Raddampfer der Welt herumschippern.

Ob Stadt oder Natur oder auch beides zusammen – wir müssen unsere Heimat nicht immer verlassen, um einen wunderschönen Urlaub zu verbringen! Fremde Kulturen und Ziele zu entdecken macht Spaß und gibt Energie, aber manchmal lohnt es sich, auch die naheliegende Schönheit zu sehen. Unsere Liste ist natürlich nur ein winzig-kleiner Ausschnitt. Deutschland hat überall wunderschöne Ecken zu bieten und überzeugt durch Vielfältigkeit. Fazit: Augen auf und los geht’s – Deutschlandurlaub ist nämlich ganz schön cool.

Ob Stadt oder Natur oder auch beides zusammen – wir müssen unsere Heimat nicht immer verlassen, um einen wunderschönen Urlaub zu verbringen! Fremde Kulturen und Ziele zu entdecken macht Spaß und gibt Energie, aber manchmal lohnt es sich, auch die naheliegende Schönheit zu sehen. Unsere Liste ist natürlich nur ein winzig-kleiner Ausschnitt. Deutschland hat überall wunderschöne Ecken zu bieten und überzeugt durch Vielfältigkeit. Fazit: Augen auf und los geht’s – Deutschlandurlaub ist nämlich ganz schön cool.

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