Pünktlich zum diesjährigen internationalen Spendentag haben wir, das Ferien-Welten-Team, gemeinsam mit anderen Vertretern aus unserem Netzwerk, wie die TVG, die zugehörigen Reisebüros, der Sonnenklar.tv-Sender und viele mehr für die Hilfsorganisation Handicap International die Spendentrommel gerührt.

Eine Woche lang sind wir außerdem gemeinsam mit HI quer durch das vielseitige und beeindruckende Sri Lanka gereist und haben abseits von Tourismus und paradiesischen Stränden das Land und seine Bewohner auf eine ganz alltägliche und authentische Weise kennenlernen dürfen.

Pünktlich zum diesjährigen internationalen Spendentag haben wir, das Ferien-Welten-Team, gemeinsam mit anderen Vertretern aus unserem Netzwerk, wie die TVG, die zugehörigen Reisebüros, der Sonnenklar.tv-Sender und viele mehr für die Hilfsorganisation Handicap International die Spendentrommel gerührt.

Eine Woche lang sind wir außerdem gemeinsam mit HI quer durch das vielseitige und beeindruckende Sri Lanka gereist und haben abseits von Tourismus und paradiesischen Stränden das Land und seine Bewohner auf eine ganz alltägliche und authentische Weise kennenlernen dürfen.

Handicap International (HI) hilft bei Armut und sozialer Ausgrenzung, bei Konflikten und Katastrophen in über 60 Ländern. Die gemeinnützige Organisation unterstützt auf lange Sicht vor allem Menschen mit Behinderung und besonders Schutzbedürftige. Um einen tieferen Einblick in die Organisation und ihre Arbeit zu bekommen, haben wir in Sri Lanka vier der spannenden Projekte besucht, uns mit den betroffenen Menschen ausgetauscht und uns ein ganz eigenes Bild gemacht.

Ihr habt auch bei der Aktion gespendet? Oder möchtet einfach mehr erfahren? Dann schaut euch nachfolgend unser Video an, um einen ersten Eindruck zu bekommen!

Handicap International (HI) hilft bei Armut und sozialer Ausgrenzung, bei Konflikten und Katastrophen in über 60 Ländern. Die gemeinnützige Organisation unterstützt auf lange Sicht vor allem Menschen mit Behinderung und besonders Schutzbedürftige. Um einen tieferen Einblick in die Organisation und ihre Arbeit zu bekommen, haben wir in Sri Lanka vier der spannenden Projekte besucht, uns mit den betroffenen Menschen ausgetauscht und uns ein ganz eigenes Bild gemacht.

Ihr habt auch bei der Aktion gespendet? Oder möchtet einfach mehr erfahren? Dann schaut euch nachfolgend unser Video an, um einen ersten Eindruck zu bekommen!

Wie sicher viele aus den Medien wissen, leidet Sri Lanka unter religiösen und ethnischen Konflikten, die in der nahen Geschichte bis hin zu Terroranschlägen und einem Krieg geführt haben. Sri Lanka ist ein multiethnisches und multireligiöses Land, bestehend aus den Tamilen sowie den Singhalesen, vielen Buddhisten sowie Muslimen, Christen und Hindu. 

Wie sicher viele aus den Medien wissen, leidet Sri Lanka unter religiösen und ethnischen Konflikten, die in der nahen Geschichte bis hin zu Terroranschlägen und einem Krieg geführt haben. Sri Lanka ist ein multiethnisches und multireligiöses Land, bestehend aus den Tamilen sowie den Singhalesen, vielen Buddhisten sowie Muslimen, Christen und Hindu. 

Durch den jahrzehntelangen Kampf zwischen der Regierung und verschiedenen Minderheiten (hauptsächlich der Tamilen) haben sich  Misstrauen und Traumata unter den Menschen festgesetzt, die bis heute für Unruhen und Rassismus untereinander sorgen. Neben den sozialen Problemen gibt es aber auch die ökonomischen, die viele Bewohner Sri Lankas aufgrund von mangelnder Bildung, Ressourcenmangel oder Unterdrückung an den Rand ihrer Existenz treibt. Handicap International versucht die sozialen Ungleichheiten zu verbessern, indem sie unter den Menschen vermitteln, einen Zugang zu Bildung ermöglichen sowie mit finanzieller Hilfe ein friedlicheres Miteinander anstreben. Die bessere Lebensqualität der Menschen und der Zusammenhalt der Kulturen stehen hier im Zentrum.

Durch den jahrzehntelangen Kampf zwischen der Regierung und verschiedenen Minderheiten (hauptsächlich der Tamilen) haben sich  Misstrauen und Traumata unter den Menschen festgesetzt, die bis heute für Unruhen und Rassismus untereinander sorgen. Neben den sozialen Problemen gibt es aber auch die ökonomischen, die viele Bewohner Sri Lankas aufgrund von mangelnder Bildung, Ressourcenmangel oder Unterdrückung an den Rand ihrer Existenz treibt. Handicap International versucht die sozialen Ungleichheiten zu verbessern, indem sie unter den Menschen vermitteln, einen Zugang zu Bildung ermöglichen sowie mit finanzieller Hilfe ein friedlicheres Miteinander anstreben. Die bessere Lebensqualität der Menschen und der Zusammenhalt der Kulturen stehen hier im Zentrum.

Die Projekte, die wir auf unserer Reise besucht haben, sprechen vier ganz verschiedene Themen an, die alle ihre Dringlichkeit haben.  Unser erstes Ziel ist ein Krankenhaus in der Hauptstadt Colombo, in dem HI eine Krankenstation unterstützt, die sich auf Kinder mit Klumpfuß spezialisiert hat. Es soll den Eltern dieser Kinder die Möglichkeit geboten werden, die Fehlstellung der Füße und Beine im Säuglingsalter behandeln lassen zu können und somit schwere Einschränkungen im Alter zu verhindern. Die Diagnose Klumpfuß ist in Indien und Sri Lanka weit verbreitet und eine der häufigsten angeborenen Fehlbildungen. Wird ein Klumpfuß nicht rechtzeitig erkannt und behandelt, kann das oft enorme Schmerzen, aber auch Armut und Ausgrenzung zur Folge haben.

Die Projekte, die wir auf unserer Reise besucht haben, sprechen vier ganz verschiedene Themen an, die alle ihre Dringlichkeit haben.  Unser erstes Ziel ist ein Krankenhaus in der Hauptstadt Colombo, in dem HI eine Krankenstation unterstützt, die sich auf Kinder mit Klumpfuß spezialisiert hat. Es soll den Eltern dieser Kinder die Möglichkeit geboten werden, die Fehlstellung der Füße und Beine im Säuglingsalter behandeln lassen zu können und somit schwere Einschränkungen im Alter zu verhindern. Die Diagnose Klumpfuß ist in Indien und Sri Lanka weit verbreitet und eine der häufigsten angeborenen Fehlbildungen. Wird ein Klumpfuß nicht rechtzeitig erkannt und behandelt, kann das oft enorme Schmerzen, aber auch Armut und Ausgrenzung zur Folge haben.

Im nächsten Projekt unserer Reise, wird der Fokus auf die Bauern und Kleinunternehmer des Landes gelegt, die durch bessere Bildung und gute Vernetzung die Möglichkeit bekommen sollen, ihre Unternehmen effizienter zu führen, um ihrerseits wiederrum durch Expansion mehr Arbeitsplätze schaffen zu können. Ziel ist es, faire Bedingungen für alle Arbeitnehmer zu ermöglichen und Armut durch geringe Ernteerträge aufgrund von mangelnden Kenntnissen in der Bewirtschaftung der Felder zu verhindern – mehr Erträge bedeuten mehr Arbeit, und dies wiederum bedeutet weniger Armut.

Im nächsten Projekt unserer Reise, wird der Fokus auf die Bauern und Kleinunternehmer des Landes gelegt, die durch bessere Bildung und gute Vernetzung die Möglichkeit bekommen sollen, ihre Unternehmen effizienter zu führen, um ihrerseits wiederrum durch Expansion mehr Arbeitsplätze schaffen zu können. Ziel ist es, faire Bedingungen für alle Arbeitnehmer zu ermöglichen und Armut durch geringe Ernteerträge aufgrund von mangelnden Kenntnissen in der Bewirtschaftung der Felder zu verhindern – mehr Erträge bedeuten mehr Arbeit, und dies wiederum bedeutet weniger Armut.

In Projekt Nummer drei besuchen wir einen Kreis beeindruckender Frauen, die täglich für die Gleichberechtigung sowohl zwischen den Geschlechtern als auch zwischen den verschiedenen Ethnien und Religionen auf die Straße gehen. Die Message ist einfach: „Wir sitzen alle im selben Boot, haben alle geliebte Menschen verloren und schwere Zeiten durchlebt. Egal, ob Mann oder Frau, Tamil oder Singhalese, Buddhist oder Muslim. Gemeinsam bauen wir ein friedlicheres Miteinander und somit besseres Leben auf.“ Durch viel Kommunikation und kulturelle Veranstaltungen bringen sie die Menschen zusammen, oft unter konfliktreichen Umständen, und sorgen für einen Austausch von Erfahrungen und Geschichten.

Das letzte Projekt unserer Reise hat uns ganz besonders berührt. Im Osten des Landes, in den ethnisch gemischten Distrikten von Batticaloa und Ampura, in denen Ungleichheiten und Spannungen zwischen den Einwohnern besonders präsent sind, wurde ein Projekt ins Leben gerufen, welches Kinder aller Ethnien, Religionen, sozialem sowie ökonomischen Stand und Kinder mit Behinderungen zusammenbringt. Und zwar mit Hilfe von Sport! Wo beginnt man besser mit der Vermittlung von Toleranz und einem Bewusstsein für Gleichheit als im Kindesalter?

Und außerdem – auf dem Sportplatz sind alle Menschen gleich.

In Projekt Nummer drei besuchen wir einen Kreis beeindruckender Frauen, die täglich für die Gleichberechtigung sowohl zwischen den Geschlechtern als auch zwischen den verschiedenen Ethnien und Religionen auf die Straße gehen. Die Message ist einfach: „Wir sitzen alle im selben Boot, haben alle geliebte Menschen verloren und schwere Zeiten durchlebt. Egal, ob Mann oder Frau, Tamil oder Singhalese, Buddhist oder Muslim. Gemeinsam bauen wir ein friedlicheres Miteinander und somit besseres Leben auf.“ Durch viel Kommunikation und kulturelle Veranstaltungen bringen sie die Menschen zusammen, oft unter konfliktreichen Umständen, und sorgen für einen Austausch von Erfahrungen und Geschichten.

Das letzte Projekt unserer Reise hat uns ganz besonders berührt. Im Osten des Landes, in den ethnisch gemischten Distrikten von Batticaloa und Ampura, in denen Ungleichheiten und Spannungen zwischen den Einwohnern besonders präsent sind, wurde ein Projekt ins Leben gerufen, welches Kinder aller Ethnien, Religionen, sozialem sowie ökonomischen Stand und Kinder mit Behinderungen zusammenbringt. Und zwar mit Hilfe von Sport! Wo beginnt man besser mit der Vermittlung von Toleranz und einem Bewusstsein für Gleichheit als im Kindesalter?

Und außerdem – auf dem Sportplatz sind alle Menschen gleich.

Die Welt zu bereisen und sie kennen zu lernen ist eine der wertvollsten Türen, die glücklicherweise vielen in Europa offensteht. Fremde Länder und Kulturen zu bestaunen und die Möglichkeit zu haben, seinen Horizont zu erweitern, ist ein wahres Luxusgut. Aber zum Reisen gehört eben auch, dass man über den eigenen Tellerrand hinausschaut und das Gastland mit all seinen sozialen, ökonomischen und ökologischen Facetten wahrnimmt.

Wir sind sehr froh über Organisationen wie Handicap International, die mit ihrer Arbeit und ihrem Engagement soviel Gutes in der Welt bewirken und hoffen mit unserer Spende die Arbeit etwas unterstützen zu können.

Ihr wollt mehr über Handicap International wissen? Dann schaut euch doch mal auf ihrer Website um.

https://handicap-international.de/de/homepage

Die Welt zu bereisen und sie kennen zu lernen ist eine der wertvollsten Türen, die glücklicherweise vielen in Europa offensteht. Fremde Länder und Kulturen zu bestaunen und die Möglichkeit zu haben, seinen Horizont zu erweitern, ist ein wahres Luxusgut. Aber zum Reisen gehört eben auch, dass man über den eigenen Tellerrand hinausschaut und das Gastland mit all seinen sozialen, ökonomischen und ökologischen Facetten wahrnimmt.

Wir sind sehr froh über Organisationen wie Handicap International, die mit ihrer Arbeit und ihrem Engagement soviel Gutes in der Welt bewirken und hoffen mit unserer Spende die Arbeit etwas unterstützen zu können.

Ihr wollt mehr über Handicap International wissen? Dann schaut euch doch mal auf ihrer Website um.

https://handicap-international.de/de/homepage

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