Gemütlich und einladend liegt sie da, die MS Anesha an ihrer Anlegestelle in Köln. Zur Begrüßung gibt es ein leckeres Getränk und die Passagiere führen die ersten Gespräche auf dem Sonnendeck. Für uns geht es mit dem bekannten Flusskreuzfahrtschiff nach Amsterdam und Nijmegen – und wieder zurück nach Köln.

Mit an Bord: Viele Kollegen. Eine tolle Crew. Nette Passagiere. Und jede Menge tolle Überraschungen: Zum Beispiel kulinarischer Art. Das Frühstück wird unter Deck eingenommen und ist vielseitig – und so lecker. So startet man ganz hervorragend in einen Tag an Bord oder aber auch an Land, je nachdem welche Station und welche Ausflüge anstehen.

Gemütlich und einladend liegt sie da, die MS Anesha an ihrer Anlegestelle in Köln. Zur Begrüßung gibt es ein leckeres Getränk und die Passagiere führen die ersten Gespräche auf dem Sonnendeck. Für uns geht es mit dem bekannten Flusskreuzfahrtschiff nach Amsterdam und Nijmegen – und wieder zurück nach Köln.

Mit an Bord: Viele Kollegen. Eine tolle Crew. Nette Passagiere. Und jede Menge tolle Überraschungen: Zum Beispiel kulinarischer Art. Das Frühstück wird unter Deck eingenommen und ist vielseitig – und so lecker. So startet man ganz hervorragend in einen Tag an Bord oder aber auch an Land, je nachdem welche Station und welche Ausflüge anstehen.

Aber wir sind nicht nur zum Spaß hier 😉 Neben dem Erkunden der MS Anesha und ihrer Stationen steht bei uns bei diesem Trip das Thema Social Media im Vordergrund. Denn: Ihr alle lest unsere Berichte, schaut euch die tollen Videos und Bilder unserer Reisen an und folgt uns bei Instagram und Facebook  (tut ihr doch, oder? Sonst nichts wie hin da und einen Daumen hoch geben). Aber wie macht man so Bilder eigentlich im Urlaub oder auf einer Dienstreise? Nicht jeder hat immer eine Kamera zur Hand und Zeit und Muße am Rechner in die Postproduktion zu gehen. Deswegen gab es auf unserem Trip mit der MS Anesha einen Crashkurs zum Thema Content Creation mit dem Handy … und wo geht das besser als bei einer Traumkulisse wie zum Beispiel in Amsterdam? Nirgends.

Aber wir sind nicht nur zum Spaß hier 😉 Neben dem Erkunden der MS Anesha und ihrer Stationen steht bei uns bei diesem Trip das Thema Social Media im Vordergrund. Denn: Ihr alle lest unsere Berichte, schaut euch die tollen Videos und Bilder unserer Reisen an und folgt uns bei Instagram und Facebook (tut ihr doch, oder? Sonst nichts wie hin da und einen Daumen hoch geben). Aber wie macht man so Bilder eigentlich im Urlaub oder auf einer Dienstreise? Nicht jeder hat immer eine Kamera zur Hand und Zeit und Muße am Rechner in die Postproduktion zu gehen. Deswegen gab es auf unserem Trip mit der MS Anesha einen Crashkurs zum Thema Content Creation mit dem Handy … und wo geht das besser als bei einer Traumkulisse wie zum Beispiel in Amsterdam? Nirgends.

Die tolle Stadt Amsterdam ist ja sowieso eine Augenweide und damit wir möglichst viel davon sehen, spazieren wir nicht durch die Stadt der Grachten und Tulpen, sondern fahren standesgemäß wie echte Holländer mit dem Fahrrad. Das macht das Fotografieren natürlich ein wenig schwerer, aber wir machen genug Stopps, um uns umzusehen. Kleiner Tipp: Das Smartphone während des Fahrradfahrens zu nutzen, wird in Holland richtig teuer! Knapp 100 Euro Strafe kostet es, wenn man erwischt wird. Also besser beide Hände an den Lenker und Erinnerungsbilder für Zuhause, den Instagramkanal oder die Facebookseite lieber bei den vielen Stopps machen.  Trotz herbstlichem Wetter macht die Radtour ordentlich Spaß und weil man ein paar mehr PS hat als zu Fuß, kann man einiges nacheinander anschauen. Vorbei geht es am Anne-Frank-Haus, den hiesigen Museen, die mit unterschiedlichen Ausstellungen auftrumpfen und durch Parks und über Grachten. Auch wer ein bisschen einkaufen will, in im Shoppingparadies Amsterdam genau richtig. Zum Bummeln und auch am Abend für einen guten Drink oder ein leckeres Glas Wein bieten sich verschiedene Barviertel an. Was für ein Juwel – und das so nah!

Die tolle Stadt Amsterdam ist ja sowieso eine Augenweide und damit wir möglichst viel davon sehen, spazieren wir nicht durch die Stadt der Grachten und Tulpen, sondern fahren standesgemäß wie echte Holländer mit dem Fahrrad. Das macht das Fotografieren natürlich ein wenig schwerer, aber wir machen genug Stopps, um uns umzusehen. Kleiner Tipp: Das Smartphone während des Fahrradfahrens zu nutzen, wird in Holland richtig teuer! Knapp 100 Euro Strafe kostet es, wenn man erwischt wird. Also besser beide Hände an den Lenker und Erinnerungsbilder für Zuhause, den Instagramkanal oder die Facebookseite lieber bei den vielen Stopps machen.  Trotz herbstlichem Wetter macht die Radtour ordentlich Spaß und weil man ein paar mehr PS hat als zu Fuß, kann man einiges nacheinander anschauen. Vorbei geht es am Anne-Frank-Haus, den hiesigen Museen, die mit unterschiedlichen Ausstellungen auftrumpfen und durch Parks und über Grachten. Auch wer ein bisschen einkaufen will, in im Shoppingparadies Amsterdam genau richtig. Zum Bummeln und auch am Abend für einen guten Drink oder ein leckeres Glas Wein bieten sich verschiedene Barviertel an. Was für ein Juwel – und das so nah!

Zurück auf der MS Anesha widmen wir uns dem Abendessen. Und auch das kann sich sehen lassen. Mehrere Gänge, die alle toll abgeschmeckt sind, dazu guter Wein, gute Gespräche und eine tolle Stimmung. Hach, wir wollen gar nicht mehr weg. Und so eine Flusskreuzfahrt ist wirklich entschleunigend, das sollte jeder mal ausprobiert haben – von Langeweile keine Spur.

Zurück auf der MS Anesha widmen wir uns dem Abendessen. Und auch das kann sich sehen lassen. Mehrere Gänge, die alle toll abgeschmeckt sind, dazu guter Wein, gute Gespräche und eine tolle Stimmung. Hach, wir wollen gar nicht mehr weg. Und so eine Flusskreuzfahrt ist wirklich entschleunigend, das sollte jeder mal ausprobiert haben – von Langeweile keine Spur.

Eine weitere Station der kleinen Anesha-Tour? Nijmegen. Das kleine Städtchen in der Provinz Gelderland besticht auch bei grauem Himmel mit seinem ganz eigenen Charme. Die Sehenswürdigkeiten sind fußläufig zu erreichen, der Marktplatz hat unvergleichliches Flair und spätestens als wir an der kleinen Nikolauskapelle ankommen, werden die ersten Erinnerungsbilder gemacht oder auch schon gepostet, damit auch die, die zuhause geblieben sind, an der schönen Reise teilhaben können. Von oben hat man einen tollen Blick auf die eindrucksvolle Brücke De Waalbrug – und sogar unser Zuhause auf Zeit, die MS Anesha, kann man von unserem Aussichtspunkt erblicken.

Eine weitere Station der kleinen Anesha-Tour? Nijmegen. Das kleine Städtchen in der Provinz Gelderland besticht auch bei grauem Himmel mit seinem ganz eigenen Charme. Die Sehenswürdigkeiten sind fußläufig zu erreichen, der Marktplatz hat unvergleichliches Flair und spätestens als wir an der kleinen Nikolauskapelle ankommen, werden die ersten Erinnerungsbilder gemacht oder auch schon gepostet, damit auch die, die zuhause geblieben sind, an der schönen Reise teilhaben können. Von oben hat man einen tollen Blick auf die eindrucksvolle Brücke De Waalbrug – und sogar unser Zuhause auf Zeit, die MS Anesha, kann man von unserem Aussichtspunkt erblicken.

Zurück an Bord wird all das Fotomaterial erstmal gesichtet und entschieden, was den besten Eindruck macht, wenn man es anderen online oder offline zeigt. Dann dürfen die Handys auch mal weggelegt werden, damit wir den Abend so richtig genießen können. Mit dem Gala-Dinner im Restaurant Vier Jahreszeiten zum Beispiel. Oder im Lido-Restaurant zum Abendessen mit dem Motto „Smakelijk Eten“.  Und da muss der Abend nicht enden: Im Salon spielt der Bordmusiker Klassiker und Musikwünsche und den ein oder anderen treibt es auf die Tanzfläche. Mit dem Mitternachtssnack endet der letzte Abend. Was für ein schöner Kurztrip auf der MS Anesha – und den kann man zu jeder Jahreszeit unternehmen.

Zurück an Bord wird all das Fotomaterial erstmal gesichtet und entschieden, was den besten Eindruck macht, wenn man es anderen online oder offline zeigt. Dann dürfen die Handys auch mal weggelegt werden, damit wir den Abend so richtig genießen können. Mit dem Gala-Dinner im Restaurant Vier Jahreszeiten zum Beispiel. Oder im Lido-Restaurant zum Abendessen mit dem Motto „Smakelijk Eten“.  Und da muss der Abend nicht enden: Im Salon spielt der Bordmusiker Klassiker und Musikwünsche und den ein oder anderen treibt es auf die Tanzfläche. Mit dem Mitternachtssnack endet der letzte Abend. Was für ein schöner Kurztrip auf der MS Anesha – und den kann man zu jeder Jahreszeit unternehmen.

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