Reisen während Corona: Auf Testreise ins wunderschöne Kalabrien

Glasklares Wasser, niedliche Buchten, pittoreske Städtchen und la Cucina italiana: Wer träumt nicht von einem Trip ins südliche Italien? In der aktuellen Situation, in der die Covid-19 Pandemie die Welt noch immer in Atem hält, ist eine Reise nach bella Italia für viele Urlauber aber immer noch undenkbar – oder etwa nicht? Das Team von Ferien-Welten war auf einer Testreise in Kalabrien und hat sich vor Ort umgeschaut; wie Reisen in Zeiten von Corona funktionieren. Aufbereitet haben wir das außerdem in einem Video: 

Reisen während Corona: Auf Testreise ins wunderschöne Kalabrien

Glasklares Wasser, niedliche Buchten, pittoreske Städtchen und la Cucina italiana: Wer träumt nicht von einem Trip ins südliche Italien? In der aktuellen Situation, in der die Covid-19 Pandemie die Welt noch immer in Atem hält, ist eine Reise nach bella Italia für viele Urlauber aber immer noch undenkbar – oder etwa nicht? Das Team von Ferien-Welten war auf einer Testreise in Kalabrien und hat sich vor Ort umgeschaut; wie Reisen in Zeiten von Corona funktionieren. Aufbereitet haben wir das außerdem in einem Video: 

Langsam öffnen die Grenzen wieder, Reisewarnungen werden beendet, die ersten Urlaubsziele öffnen für Touristen. So auch Italien. Mit Condor fliegen wir ab Frankfurt nach Lamezia-Terme. Am Flughafen geht alles gesittet zu: Keine Unruhe, keine Unsicherheiten, es wird genau auf bestimmte Hygienevorgaben geachtet und Regeln eingehalten, aber es klappt alles wie am Schnürchen. Präsent positioniert hängen Hinweisschilder, die vor allem auf regelmäßige Handdesinfektion, Abstandsregeln und die Mundschutzpflicht hinweisen. Überall da, wo Passagiere anstehen müssen, sind Markierungen auf dem Boden, so dass man weiß, wie viel Abstand man zum Vordermann halten muss; die Mitarbeiter am Checkin-Point sitzen zudem hinter einer Plexiglasscheibe. Man bringt also Abstände in die Abläufe und sorgt so für weniger Direktkontakt zu anderen Passagieren oder Mitarbeitern des Flughafens oder der Airlines.

Langsam öffnen die Grenzen wieder, Reisewarnungen werden beendet, die ersten Urlaubsziele öffnen für Touristen. So auch Italien. Mit Condor fliegen wir ab Frankfurt nach Lamezia-Terme. Am Flughafen geht alles gesittet zu: Keine Unruhe, keine Unsicherheiten, es wird genau auf bestimmte Hygienevorgaben geachtet und Regeln eingehalten, aber es klappt alles wie am Schnürchen. Präsent positioniert hängen Hinweisschilder, die vor allem auf regelmäßige Handdesinfektion, Abstandsregeln und die Mundschutzpflicht hinweisen. Überall da, wo Passagiere anstehen müssen, sind Markierungen auf dem Boden, so dass man weiß, wie viel Abstand man zum Vordermann halten muss; die Mitarbeiter am Checkin-Point sitzen zudem hinter einer Plexiglasscheibe. Man bringt also Abstände in die Abläufe und sorgt so für weniger Direktkontakt zu anderen Passagieren oder Mitarbeitern des Flughafens oder der Airlines.

Alles geht also ein wenig geordneter zu – aber das hat eher eine positive Wirkung: Die Abfertigung geschieht zügig, es gibt kein Gedränge oder Menschenaufläufe. An den Sicherheitskontrollen wird ebenfalls routiniert gearbeitet, einmal kurz muss man den Mundschutz lüften und zeigen, ob sich etwas darunter befindet.

Vor Betreten des Flugzeuges wird bei jedem Passagier per Temperaturmessungspistole die Körpertemperatur überprüft, bei Fieber darf man nicht mitfliegen. Und auch das Boarding verläuft unkompliziert: Die Flugpassagiere werden nach Reihen aufgerufen, so dass man in Kleingruppen boarded und es in der Maschine nicht dazu kommt, dass etliche Fluggäste in en Reihen stehen. Bei unserem Condorflug blieb außerdem der Mittelplatz jeder Reihe frei, so dass Abstand zum Nachbarn möglich war; der Mundschutz bleibt natürlich den gesamten Flug an.

Alles geht also ein wenig geordneter zu – aber das hat eher eine positive Wirkung: Die Abfertigung geschieht zügig, es gibt kein Gedränge oder Menschenaufläufe. An den Sicherheitskontrollen wird ebenfalls routiniert gearbeitet, einmal kurz muss man den Mundschutz lüften und zeigen, ob sich etwas darunter befindet.

Vor Betreten des Flugzeuges wird bei jedem Passagier per Temperaturmessungspistole die Körpertemperatur überprüft, bei Fieber darf man nicht mitfliegen. Und auch das Boarding verläuft unkompliziert: Die Flugpassagiere werden nach Reihen aufgerufen, so dass man in Kleingruppen boarded und es in der Maschine nicht dazu kommt, dass etliche Fluggäste in en Reihen stehen. Bei unserem Condorflug blieb außerdem der Mittelplatz jeder Reihe frei, so dass Abstand zum Nachbarn möglich war; der Mundschutz bleibt natürlich den gesamten Flug an.

Auch der Service an Board sieht etwas anders aus – wenn auch nicht minder freundlich und engagiert: Jeder Fluggast erhält von den Stewardessen mit Mund-Nasen-Schutz statt einem normalen Menü ein Snackpack mit allerlei Leckereien sowie eine Flasche Mineralwasser. Während des Fluges müssen zwei Formulare ausgefüllt werden; eines, das Auskunft über den Gesundheitszustand gibt und eines, das persönliche Informationen und Daten für eine mögliche Kontaktaufnahme bereithält.

Auch der Service an Board sieht etwas anders aus – wenn auch nicht minder freundlich und engagiert: Jeder Fluggast erhält von den Stewardessen mit Mund-Nasen-Schutz statt einem normalen Menü ein Snackpack mit allerlei Leckereien sowie eine Flasche Mineralwasser. Während des Fluges müssen zwei Formulare ausgefüllt werden; eines, das Auskunft über den Gesundheitszustand gibt und eines, das persönliche Informationen und Daten für eine mögliche Kontaktaufnahme bereithält.

Nach nur knapp zwei Stunden sind wir endlich da – und als wir aus dem Flugzeug steigen, fühlt es sich das erste Mal nach Urlaub an. Die Sonne strahlt vom Himmel, es scheint fast als könnte man schon die erste Meeresbrise spüren und man wird freundlich vom Bodenpersonal in Empfang genommen. Auch hier wird noch einmal die Körpertemperatur gemessen, bevor es weiter geht. In den Bussen, die uns zum Hotel bringen, bekommt jeder Gast seine eigene Sitzreihe und auch hier ist der Mundschutz unerlässlich. Angekommen im Labranda Rocca Nettuno läuft auch der Checkin im Hotel wie bekannt ab, mit mehr Abstand und präsenten Desinfektionsspendern, Mund-Nase-Schutz und Anmeldeformularen. Spätestens im Zimmer rückt Corona in den Hintergrund. Vom großzügigen Balkon blickt man aufs Meer, ein laues Lüftchen weht in das geschmackvoll gestaltete Zimmer und es riecht überall nach Sommer. Hmm, hier würden wir auch länger bleiben.

Nach nur knapp zwei Stunden sind wir endlich da – und als wir aus dem Flugzeug steigen, fühlt es sich das erste Mal nach Urlaub an. Die Sonne strahlt vom Himmel, es scheint fast als könnte man schon die erste Meeresbrise spüren und man wird freundlich vom Bodenpersonal in Empfang genommen. Auch hier wird noch einmal die Körpertemperatur gemessen, bevor es weiter geht. In den Bussen, die uns zum Hotel bringen, bekommt jeder Gast seine eigene Sitzreihe und auch hier ist der Mundschutz unerlässlich. Angekommen im Labranda Rocca Nettuno läuft auch der Checkin im Hotel wie bekannt ab, mit mehr Abstand und präsenten Desinfektionsspendern, Mund-Nase-Schutz und Anmeldeformularen. Spätestens im Zimmer rückt Corona in den Hintergrund. Vom großzügigen Balkon blickt man aufs Meer, ein laues Lüftchen weht in das geschmackvoll gestaltete Zimmer und es riecht überall nach Sommer. Hmm, hier würden wir auch länger bleiben.

Im Hotel selbst muss man den Mund-Nase-Schutz nur in den Gemeinschaftsbereichen tragen, die sich drinnen befinden. Im Restaurant beispielsweise trägt man ihn nur bis man am eigenen Tisch angekommen ist. Im Vorhinein haben wir viel Sorge mitbekommen, wie so ein Aufenthalt ohne Buffet wohl sein wird, ob da etwas fehlt. Unser Fazit: Viel entspannter als mit Buffet! Kein Gedränge, kein mehrfaches Laufen, keine leeren Teller. In unserem Hotel gibt es entweder ein gesetztes Menü oder à la carte Service – man wird also bedient und muss noch weniger selbst machen: Wenn das nicht wirklich erholsam ist! Auch das Frühstück wird am Tisch serviert. Die Platzdeckchen sind aus Papier und fungieren gleichzeitig auch als Speisekarte; wer mit der ersten Portion nicht satt wird, bestellt natürlich nach!

Das Wichtigste aber: Die Stimmung ist gelöst. Personal und Gäste gleichermaßen genießen die Normalität, die wieder einkehrt und freuen sich über die Lockerungen.

Im Hotel selbst muss man den Mund-Nase-Schutz nur in den Gemeinschaftsbereichen tragen, die sich drinnen befinden. Im Restaurant beispielsweise trägt man ihn nur bis man am eigenen Tisch angekommen ist. Im Vorhinein haben wir viel Sorge mitbekommen, wie so ein Aufenthalt ohne Buffet wohl sein wird, ob da etwas fehlt. Unser Fazit: Viel entspannter als mit Buffet! Kein Gedränge, kein mehrfaches Laufen, keine leeren Teller. In unserem Hotel gibt es entweder ein gesetztes Menü oder à la carte Service – man wird also bedient und muss noch weniger selbst machen: Wenn das nicht wirklich erholsam ist! Auch das Frühstück wird am Tisch serviert. Die Platzdeckchen sind aus Papier und fungieren gleichzeitig auch als Speisekarte; wer mit der ersten Portion nicht satt wird, bestellt natürlich nach!

Das Wichtigste aber: Die Stimmung ist gelöst. Personal und Gäste gleichermaßen genießen die Normalität, die wieder einkehrt und freuen sich über die Lockerungen.

Spätestens am Strand vergisst man die neue Situation schnell. Ja, es ist deutlich leerer als normalerweise zur Hauptsaison, aber das hat durchaus Charme. Die Liegen haben mehr Abstand zueinander – man hat fast das Gefühl, alles sei relaxter, entspannter, viel mehr Urlaub. Das blaue Wasser glitzert glasklar, die Sonne brennt, es liegt der Duft von Sonnencreme in der Luft. Und auch der Pool lädt zum Plantschen ein. Hier herrscht Badekappenpflicht, aber das ist in Italien seit jeher weit verbreitet.

Spätestens am Strand vergisst man die neue Situation schnell. Ja, es ist deutlich leerer als normalerweise zur Hauptsaison, aber das hat durchaus Charme. Die Liegen haben mehr Abstand zueinander – man hat fast das Gefühl, alles sei relaxter, entspannter, viel mehr Urlaub. Das blaue Wasser glitzert glasklar, die Sonne brennt, es liegt der Duft von Sonnencreme in der Luft. Und auch der Pool lädt zum Plantschen ein. Hier herrscht Badekappenpflicht, aber das ist in Italien seit jeher weit verbreitet.

In den kleinen Ortschaften der kalabrischen Küste geht es ruhiger zu als in einem normalen Sommer. Der Lebhaftigkeit und Idylle tut das keinen Abbruch: Viele kleine Cafés und Restaurants sind geöffnet, in Tropea und Pizzo schlendert man durch enge Gässchen und lebt das italienische Dolce Vita. Tartufo-Eis, Espresso, Peroni-Bier und vorzügliche Pizzen inklusive. Hier wirkt es so, als sei man in der Nebensaison unterwegs, alles ein wenig gediegener, entspannter, entschleunigter – also eigentlich genau das, was man sich von einem echten Urlaub wünscht. Cafés, Restaurants und auch die kleinen Ladenlokale sind gut versorgt mit Desinfektionsspendern, Tische werden frei gelassen, so dass die Gäste genug Abstand voneinander haben. Bis auf diese kleinen Details herrscht nahezu Normalität. Die Menschen in Italien freuen sich über unseren Besuch, das Personal im Hotel ist freundlich und dankbar – denn die Urlaubsziele brauchen vor allem wirtschaftlich die aktuell ausbleibenden Touristenbesuche.

In den kleinen Ortschaften der kalabrischen Küste geht es ruhiger zu als in einem normalen Sommer. Der Lebhaftigkeit und Idylle tut das keinen Abbruch: Viele kleine Cafés und Restaurants sind geöffnet, in Tropea und Pizzo schlendert man durch enge Gässchen und lebt das italienische Dolce Vita. Tartufo-Eis, Espresso, Peroni-Bier und vorzügliche Pizzen inklusive. Hier wirkt es so, als sei man in der Nebensaison unterwegs, alles ein wenig gediegener, entspannter, entschleunigter – also eigentlich genau das, was man sich von einem echten Urlaub wünscht. Cafés, Restaurants und auch die kleinen Ladenlokale sind gut versorgt mit Desinfektionsspendern, Tische werden frei gelassen, so dass die Gäste genug Abstand voneinander haben. Bis auf diese kleinen Details herrscht nahezu Normalität. Die Menschen in Italien freuen sich über unseren Besuch, das Personal im Hotel ist freundlich und dankbar – denn die Urlaubsziele brauchen vor allem wirtschaftlich die aktuell ausbleibenden Touristenbesuche.

Nach unserer Testreise ist klar: Urlaubsfeeling kommt trotz Schutz- und Hygienemaßnahmen auf; man hat sogar eher das Gefühl, alles ist einen Ticken entspannter und organisierter. Am italienischen Airport beim Rückflug dann wieder das gleiche Spielchen: Temperatur messen, Abstand halten, Mundschutz tragen und bei Bedarf Hände desinfizieren. Wir sind ja jetzt schon Profis und routiniert. Alles klappt ganz wunderbar problemlos; nur eine Sache ist wirklich ärgerlich und traurig: Dass wir schon wieder Heim müssen. Aber, seid sicher! Wir erkunden bald wieder die Welt – und mit Europa fangen wir an!

Nach unserer Testreise ist klar: Urlaubsfeeling kommt trotz Schutz- und Hygienemaßnahmen auf; man hat sogar eher das Gefühl, alles ist einen Ticken entspannter und organisierter. Am italienischen Airport beim Rückflug dann wieder das gleiche Spielchen: Temperatur messen, Abstand halten, Mundschutz tragen und bei Bedarf Hände desinfizieren. Wir sind ja jetzt schon Profis und routiniert. Alles klappt ganz wunderbar problemlos; nur eine Sache ist wirklich ärgerlich und traurig: Dass wir schon wieder Heim müssen. Aber, seid sicher! Wir erkunden bald wieder die Welt – und mit Europa fangen wir an!

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